Über mich

Willkommen auf Starkundalleinerziehend.de

Was ist als Alleinerziehende der Schlüssel um wieder mit Mut, Selbstvertrauen und neuen Zielen weiterzuleben? 

Sich Hilfe holen und informieren. In der Politik, dem Familienrecht und den Finanzen gibt es viele belastende Faktoren  für Alleinerziehende. Wenn du nicht darauf warten willst, bis sich im Außen etwas ändert, sondern du schon JETZT beginnen möchtest dein Leben zu ändern, dann bist du hier genau richtig, wenn du dich jemals gefragt hast…..

  • Wie komme ich aus meiner Erschöpfung heraus?
  • Wie schaffe ich mein schlechtes Gewissen loszuwerden?
  • Was tue ich, wenn ich mich einsam fühle?
  • Wie kann ich mich jetzt vernetzten und nich unterstützen lassen?
  • Wie kann ich mit der Trauer über das Ende meine Familie umgehen?
  • Wie kann ich mit dem Kindsvater/der Kindsmutter am Besten umgehen?
  • Wie werde ich meine Wut los?
  • Wie soll ich mit meiner Zukunftsängsten klar kommen?
  • Werde ich jemals wieder einen Mann bzw. eine Frau finden?
  • Bin ich als Alleinerziehende/r noch eine gute Mutter bzw. Vater?
  • Was sind jetzt meine Wünsche an mein Leben?

Stark und alleinerziehend beugt vor und klärt auf

In diesem Projekt geht es darum, deine psychische und folglich auch körperliche Gesundheit als alleinerziehende Mutter oder Vater zu stärken.

Stark und alleinerziehend heisst, die Stärke und den Mut zu haben sich Hilfe zu holen und nicht dem Irrglauben zu unterliegen, es gesund allein schaffen zu können. 

Es geht darum zu lernen, WIE du in dieser Lebensphase gesund bleiben kannst.

Das Risiko an einer Depression zu erkranken, ist im Vergleich zu klassischen Familien doppelt so hoch (Robert Koch Institut). Das soll dir nicht passieren!

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Kurz gesagt: Bei Stark und alleinerziehend geht es darum, dass du wieder an dich glaubst und dir mit genug Energie und Mut neue Ziele setzt.

Aber ganz langsam! Ich weiß, dass das ein längerer Weg ist. Und du hast Zeit. Jetzt bist du hier.

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Was hast du von Stark und alleinerziehend?

Du findest Antworten in…

Was sagen andere Alleinerziehende?

Liebe Alexandra,

auch wenn mich mein kleiner großer Sonnenschein hat durchhalten lassen, so wollte ich mich auch bei dir, Alexandra bedanken.

Vielen Dank für deine regelmäßigen Mails, vielen Dank für die tollen Podcasts mit den klasse Frauen, die wahre mentale Kraftspender waren/sind und ohne die ich die Zeit nur halb so gut überstanden und mich niemals in eine so selbstbewusste Richtung entwickelt hätte. Dass ich selbst an Weihnachten kein Problem damit habe, allein mit meinem Sohn zu feiern und es auch mit Stolz tue, habe ich nur dir zu verdanken. 

Alexandra, das mag hier vielleicht etwas komisch klingen, aber in meinen Augen ist es nun einmal so: Du hast mit deiner bisherigen Arbeit einen Stein ins Rollen gebracht und bereits einen unerfassbar großen Beitrag für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft geleistet.

Liebe Alexandra,

ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken liebe Alexandra. Letztes Jahr um diese Zeit stand für mich und die Kinder die Welt mehr als Kopf. Das Worst-Case-Szenario war sozusagen eingetreten. Ohne deine wundervolle Arbeit würden wir heute nicht da stehen wo wir jetzt stehen. Und dafür kann ich gar nicht oft genug ganz laut sagen: ,,Gott sei Dank gibt es dich und deine hilfreiche Seite!

Liebe Alexandra,

mir ging es wirklich nicht gut, als ich deinen Artikel in der“emotion“ las. Seitdem hat sich bei mir sehr viel verändert!

Ich habe plötzlich gemerkt, dass ich nicht alleine bin – dabei wusste ich schon auch vorher, dass ich nicht die einzige Alleinerziehende bin.. – aber ich hatte keine Kontakte… dann bin ich auf all die Blogs und Deine Podcasts aufmerksam geworden und entdecke jeden Tag noch mehr neues, das mir hilft. Dafür wollte ich mich zuerst einmal bedanken.

So vieles, was Du in Deinen Artikeln schreibst, ist so schön ehrlich und wahr und spricht mir aus der Seele!

Deine Darstellung über den größten Fehler als Alleinerziehende hat bei mir nach langen Monaten der Mega-Krise total den Schalter umgelegt! Ich hab mir so den Spiegel vorgehalten gefühlt und mich so wiedergefunden. Du hast mit allem so recht. Natürlich ist jetzt nicht von heute auf morgen alles Friede-Freude-Eierkuchen bei mir, aber ich habe einen Quantensprung gemacht, seitdem ich einige Deiner Texte gelesen habe.

Liebe Alexandra,

durch deine Arbeit und die Artikel, die du postest wird mir immer wieder bewusst, wie wichtig es ist uns als Alleinerziehende noch viel mehr zu stärken, und ich denke, dass jede von uns von der oder dem anderen lernen kann.  Deswegen finde ich es sehr wertvoll, unsere Erfahrungen zu teilen und uns auch davon abgesehen immer mehr zu vernetzen.
Deine Arbeit ist großartig, ich bin sehr froh, dass ich Deine Seite gefunden habe!

Danke für deine Artikel. Ich bin oft sehr berührt.
Ich suchte immer nach Anerkennung und Liebe. Selbst als Erwachsene. Bis ich vor ein paar Jahren darauf kam und anfing für mich selbst aktiv zu werden. Ich beschäftige mich nun intensiv mit diesem verkorksten Thema und jeden Tag lerne ich dazu und werde stärker.  Aber es fällt mir unendlich schwer um Hilfe zu bitten, auch Lob anzunehmen.  Vielen Dank für deine Arbeit und Hilfe bisher.“

Liebe Alexandra,

Mensch toll, dass es diese Seite gibt. Das tut total gut! Ich bin seit kurzem alleine – meine Tochter und mein Sohn sind 3 und 6. Wahnsinn! Die letzten Monate waren die härteste und dennoch intensivste Zeit meines Lebens. Nie habe ich in so schwarze Abgründe geblickt, mich so einsam gefühlt, so überfordert. Nie war mein Leben finanziell so schwierig und zugleich emotional durcheinander wie als alleinerziehende Mutter.
Ach, 1000 Gedanken habe ich jeden Tag zu dem Thema. Das Leben als Alleinerziehende ist eine wilde Achterbahnfahrt.

 

Hol dir deine Infografik 10 Dinge, die du tun solltest wenn du alleinerziehend bist. 

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Wer steckt hinter Stark und alleinerziehend?

Dr. Alexandra Widmer (Hamburg, geb. 1976) ist Gesundheitsexpertin für Alleinerziehende und Autorin.

Die Ärztin und Psychotherapeutin und selbst alleinerziehend mit zwei Kindern, entwickelt alltagstauglichen Hilfen für Ein-Eltern-Familien.

Die Trennung vor fünf Jahren machte Alexandra ratlos. Es gab viele Hilfen zu rechtlichen und sozialen Themen. Was sie aber nicht entdeckte, war einen Ort oder ein Netzwerk, wo man sich in der herausfordernden Lebensphase ausreichend emotional unterstützt.

Sie glaubt, dass die Gesellschaft sich nur verändert, wenn die Alleinerziehende sich selbst würdigen und berät Alleinerziehende und Unternehmen beim Umgang mit dieser Thematik.

Ihre große Mission ist es, Alleinerziehende dabei zu unterstützen, trotz schwierigster Bedingungen eine Kultur der Selbstfürsorge zu etablieren, die von Selbstvertrauen, Mut, Vernetzung und neuen Zielen geprägt ist.

Ihre Lesungen und Vorträge machen stark und regen zum Umdenken und Handeln an. Stark und alleinerziehend heisst, den Mut zu haben sich Hilfe zu holen um gesund zu bleiben!

„Nur wenn es dir gut geht, geht es auch deinem Kind gut!“

Ein Porträt von Alexandra Widmer ist in der NDR Mediathek zu sehen.

Häufige Fragen

Wie stehen Sie dazu, dass beide Kinder ein Recht auf ihre Eltern haben sollten?

Ja, ein Kind hat das Recht auf seine Mutter und sein Vater. (Ausnahme: Sobald psychische und körperliche Gewalt im Spiel ist, gelten meiner Meinung nach andere Regeln.)

Die Praxis zeigt jedoch eine große Herausforderung bei dem Wechsel von der Paarebene zur Elternebene.

Die emotionalen Verletzungen getrennter Eltern, verhindern oft im Wohle des Kindes zu handeln. Statt Kritik brauchen sie frühzeitig Hilfe. 

Ich biete Unterstützung für die alleinerziehenden Mütter und Väter, da die gesundheitlichen Kosten über Jahre sehr hoch sind.

Genaueres zu diesem Thema finden Sie in meinem Buch Stark und alleinerziehend- Wie du der Erschöpfung entkommst und mutig neue Wege gehst

Haben Sie jemals den Kontakt ihrer Kinder zum Vater unterbunden?

Nein, habe ich nicht. Ich bin froh, wenn meine Kinder Kontakt zu ihrem Vater haben. Aktuell alle zwei Wochen und unregelmässig einmal die Woche.

Sind sie denn dann überhaupt alleinerziehend?

Laut offizieller Definition ja. Für mich zählt jedoch viel mehr das Gefühl, was man als alleinerziehende Frau oder Mann hat, wenn man den Alltag allein stemmt. Auch an dieser Stelle verweise ich zum besseren Verständnis auf mein Buch.