Was ist als Alleinerziehende der Schlüssel um wieder mit Mut, Selbstvertrauen und neuen Zielen weiterzuleben?

Sich Hilfe holen und informieren. In der Politik, dem Familienrecht und den Finanzen gibt es viele belastende Faktoren für Alleinerziehende. Du möchtest nicht warten, bis sich im Außen etwas ändert? Du möchtest schon jetzt beginnen dein Leben zu gestalten? Dann bist du genau richtig hier, wenn du dir folgende Fragen schon einmal gestellt hast. 

  • Wie komme ich aus meiner Erschöpfung?
  • Wie werde ich mein schlechtes Gewissen los?
  • Was mache ich, wenn ich mich einsam fühle?
  • Ich habe Angst andere um Hilfe zu bitten
  • Wie kann ich mit meinen Ex-Partner umgehen?
  • Elternebene, dass schaffe ich noch nicht
  • Ich komme mit meinen Gefühlen nicht klar
  • Ich habe Angst vor der Zukunft
  • Bin ich jetzt noch eine gute Mutter bzw. Vater?
  • Werde ich nun für immer allein bleiben?

 Meinen 18 wichtigsten Erkenntnisse in 5 Jahren

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Stark und alleinerziehend beugt vor und klärt auf

In diesem Projekt geht es darum, deine psychische und folglich auch körperliche Gesundheit als Alleinerziehende Mutter oder Väter zu stärken. 

Stark und alleinerziehend heißt, die Stärke und den Mut zu haben sich Hilfe zu holen und nicht dem Irrglauben zu unterliegen, es gesund allein schaffen zu können. 
Es geht darum zu lernen, wie du in dieser Lebensphase gesund bleiben kannst. Das Risiko an einer Depression zu erkranken ist im Vergleich zu klassischen Familie doppelt so hoch (Robert Koch Institut). Das soll dir nicht passieren! Lass uns es vorbeugen!

Was habe ich davon?

Du findest in diesem Projekt Antworten und Unterstützung in.....

  1. dem Buch Stark und alleinerziehend: Wie du der Erschöpfung entkommst und mutig neue Wege gehst
  2. meiner Beratung per Skype, Telefon oder in Hamburg
  3. dem Newsletter, der garantiert hochwertige Inhalte liefert
  4. dem kostenlosen Netzwerk, wo du andere Gleichgesinnte finden kannst
  5. dem Blog
  6. dem Podcast mit über 80.000 Downloads 

Wer steckt in diesem Projekt?

Dr. Alexandra Widmer (Hamburg, geb. 1976) ist Gesundheitsexpertin für Alleinerziehende und Autorin. Die Ärztin und Psychotherapeutin ist selbst mit zwei Kindern alleinerziehend. Sie alltagstaugliche Hilfen für Ein-Eltern- Familien. 

Die Trennung vor fünfeinhalb Jahren machte sie ratlos. Es gab viele Hilfen zu rechtlichen und sozialen Themen. Was sie nicht entdeckte war ein Ort oder Netzwerk, wo man sich in dieser herausfordernden Lebensphase emotional unterstützt fühlt. 

Sie glaubt, dass die Gesellschaft sich nur verändert, wenn Alleinerziehende sich selbst würdigen und berät Alleinerziehende und Unternehmen im Umgang mit dieser Thematik. 

Ihre große Mission ist es, Alleinerziehende dabei zu unterstützen trotz schwierigster Bedingungen eine Kultur der Selbstfürsorge zu etablieren, die von Selbstvertrauen, Mut, Vernetzen und neuen Zielen geprägt ist. 

Ihre Lesungen und Vorträge machen stark und regen zum Umdenken und Handeln an. Ein Porträt von Alexandra Widmer ist in der NDR Mediathek zu sehen.

Nur wenn es dem Elternteil gut geht, geht es auch dem Kind gut!

Häufige Fragen und Antworten

1. Hat ein Kind Recht auf Mutter und Vater?

Ja, auch nach der Trennung bzw. Scheidung hat ein Kind Recht seine Eltern zu sehen. Leider übernehmen nicht alle diese Verantwortung. 

2. Gibt es auch Ausnahmen, wo das Kind geschützt werden sollte?

Bei psychischer und/oder körperlicher Gewalt sollten nach meiner Meinung  andere Regeln gelten. 

3. Warum ist es manchmal schwierig für die Eltern?

Die emotionalen Verletzungen getrennter Eltern, verhindern oft im Wohl des Kindes zu handeln. Ohne Elternwohl gibt es kein Kindeswohl.

4. Was sollte man den getrennten Eltern anbieten?

Statt die Eltern mit Kritik zu überhäufen, brauchen sie viel Orientierung und Unterstützung, um ihre (unbewussten) Emotionen nicht über das Kind auszuagieren. 

5. Habe sie jemals den Kontakt zum Vater unterbunden?

Nein. Ich bin froh, wenn meine Kinder ihren Vater sehen. Aktuell sehen sie sich alle zwei Wochen und ab und an einmal die Woche. 

6. Sind sie dann überhaupt alleinerziehend?

Laut offizieller Definition ja. Für mich zählt jedoch viel mehr das Gefühl, wenn der Alltag allein bewältigt werden muss. 

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