SUA#019 Christine Finke-Wie du als Alleinerziehende besser mit der Verantwortung umgehen kannst

Stresst dich die ganze Verantwortung die du trägst?

Dann höre unbedingt in diese Podcast-Folge und erfahre, wie Christine Finke ihr Leben allein mit ihren drei Kindern meistert. Du erfährst hilfreiche Tipps, wie du u.a. besser mit der Verantwortung umgehen kannst.

Ich habe mich mit Christine Finke vom Blog „Mama arbeitet“ unterhalten. Sie ist Journalistin,  promovierte Sprachwissenschaftlerin, Kinderbuchautorin und Bloggerin.

Christine Finke erzählt:

1. Wie ihre Schlafrituale am Abend aussehen.

2. Wie sie mit der ganzen Verantwortung umgeht.

3. Wie man die Wut auf den Ex-Partner verändert.

4. Wo man Hilfe findet um mit vielen Herausforderungen umzugehen.

5. Wie man es schafft nach Hilfe zu fragen.

6. Ihr Heilmittel um sich wieder wie „20 Jahre“ zu fühlen.

7. Tipps für Alleinerziehende, die neu in der Situation sind.

8. Von einem großen Kraftspender und zwar………….?! 😉

 

Viel Spaß beim Zuhören!

Ich freue mich über deinen Kommentar und deine Erfahrungen hier drunter!

Shownotes:

Blog von Christine Finke: http://mama-arbeitet.de/

Podcast:  (direkt hier hören oder bei iTunes (iOs) oder Stitcher (Android) kostenlos auf dein Smartphone abonnieren)


2 Kommentare

  • Liebe Alexandra,

    ich bin seit 2009 alleinerziehend und habe mich ehrlicherweise nie damit beschäftigt, ob es andere gibt, denen es genauso geht. Mich hat ein Vorurteil daran gehindert, nämlich: "Die Jammern alle nur." Ich war nicht bereit mich mit "dauerjammernden" Müttern zu unterhalten.

    Ich bin durch die Jahre bis mein großer Sohn 5 war (er war 1,5 Jahre alt, als sich sein Vater trennte) einfach durch gegangen mit dem Vorsatz, dass ich es schon "irgendwie schaffen werde." Leider habe ich mir durch diese rein "aushaltende" Haltung nur wenige bewußte Strategien angeeignet.

    Jetzt mit dem 2. Kind alleinerziehend, fiel mir das ein bisschen auf die Füße. Ich höre und lese Dich seit einem Jahr und mein Vorurteil, dass alle alleeinerziehenden "nur Jammern" hat sich natürlich in Luft aufgelöst.

    Mit dem 2. Kind alleinerziehend hole ich mir Hilfe über Deine Seite und bei 2 Beratungsstellen (in die Schwangerenberatungsstelle ging schon während der "überraschenden" Schwangerschaft, die ins Ende einer Beziehung fiel, und in die Erziehungsberatungsstelle gehe ich wegen meinem großen Sohn) und beim Psychologen bin ich auch noch. Das ist auch wirklich notwendig und ich habe mich deshalb nie komisch gefühlt. Bei mir war es auch das Gefühl von Christine, dass ich ja verantwortlich bin und das ich mich beim 2. Kind nicht einfach so "durch wursteln" kann. Das ist wirklich meine Erfahrung, dass es mit einem Kind alleinerziehend noch einigermaßen geht, sich "durch zu wursteln" ....ich würde es aber im nachhinein nicht empfehlen, da ich heute natürlich viele Dinge viel bewußter angehe bzw. mir bewußte Strategien zugelegt habe.

    Mein großer Sohn hat beim mir geschlafen bis er 5 Jahre alt war und ist dann selbst "ausgezogen" in sein Kinderzimmer und wollte nie mehr zu mir ins Bett. Am Anfang war ich natürlich auch ein wenige traurig - es ist einfach eine Phase, die zu Ende ist, aber nach kurzer Zeit habe ich mich auch gefreut darüber, dass z. B. keiner mehr mein Doppelbett vollspeit :-) - er hat es immer fertig gebracht, dass ich beide Seiten abziehen musste - IMMER! Als dann allerdings sein kleiner Bruder geboren wurde, der natürlich auch bei mir schläft (unter anderem aus ganz praktischen Gründen, ich würde "sterben", wenn ich nachts in der Wohnung rum wandern müsste), wollte er auch bei uns schlafen. Das habe ich auch einige Male erlaubt, jedoch muss ich sagen, dass mein Schlaf mit 2 Kindern im Bett sehr gelitten hat und ich dann einfach zu ihm gesagt habe (er war da 7,5 Jahre alt), dass ich das nicht schaffe mit 2 Kindern im Bett. Ich muss da einfach auf mich achten. Das hat ihm natürlich nicht so gut gefallen, aber er hat es akzeptiert.

    Danke, dass Du das Thema "alleinerziehend sein" so ressourcenvoll aufarbeitest.

    Herzliche Grüße, Claire
  • Liebe Claire, vielen Dank für deine schönen Kommentare. Ich finde, du bist auf einem sehr guten Weg. Ja, wir können viele Strategien lernen, die uns das Leben erleichtern können. Hätte ich anfangs auch nicht gedacht.

    Alles Gute für dich und deine Kinder

    Alexandra Widmer

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