Mein Vortrag für Alleinerziehende beim Demokratiekongress 2017

alleinerziehende Demokratiekongress 2017Sehr geehrte Frau Widmer,

das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend laden Sie zum Demokratiekongress 2017 ein. 

Einerseits freute ich mich über die Einladung, andererseits war ich verwundert. Mit Politik habe ich wenig zu tun.

Ich rief im Familienministerium an und fragte nach:

Ja, wir sind froh, dass sie keine Politikerin sind und aus Expertensicht einen Einblick geben. Sie sollen darüber berichten, wie sie es geschafft haben, so viele Menschen zu erreichen. Für uns ist es interessant zu sehen, was jeder einzelne Bürger bewegen kann. Wir wollen nicht hören: Die Politik muss x, y, z tun, damit …. Jeder Referent hat 5 Minuten Zeit, eine These aufzustellen. 

Alles klar!

Du kannst den Vortrag lesen oder ihn hören. Ich habe den Vortrag in einer Podcastfolge aufgenommen. Den Podcast findest du unter den Bildern. 

Ich habe folgendes gesagt:

Wenn sie an J.K. Rowling denken, dann denken sie an die reichste Frau Englands und natürlich an Harry Potter. Sie denken nicht an eine schwer depressive Mutter, die nach ihrer Scheidung als Sozialhilfeempfängerin Selbstmordpläne hatte.

Ich bin die, von der die meisten erwarten, dass sie jammert. Alleinerziehende, da denken viele an eine RTL2 Mama, die vor dem Fernsehen sitzt und ihr Leben auch sonst nicht gebacken bekommt.

Oder der Vorwurf: Wenn Familien sich trennen, was hat denn der Staat damit zu tun.

Ich hatte mir immer von Herzen eine Familie gewünscht und bekam zwei wunderbare Töchter. Einen Tag, nachdem uns der Architekt unseren Hausentwurf vorgestellt hatte, sagte mein Partner: Ich gehe. Das war´s.

Plötzlich stand ich da mit einer 3-jährigen, die ihren Vater jeden Abend vermisst und einem 12 Monate alten Baby, welches ich noch stillte.

Nach 15 Stunden auf den Beinen mit einen Teilzeitjob in einer Praxis, dem Haushalt und zwei Kleinkindern fiel ich abends ins Koma.

Ich war müde, erschöpft, traurig und wütend.

Jetzt werden sie sagen: Warum? Die ist doch vom Fach und müsste es doch besser wissen?! Pustekuchen. Da ging nichts mehr.

Ich fing an Hilfe zu suchen. Was tut man in der Situation? Googelt das Wort „alleinerziehend.“ Anfang 2012.

Hier können sie Hartz 4 beantragen, hier bekommen sie Wohngeld. Und ein paar Familienanwälte, die ihre Dienste vorstellten und ohne uns schon längst arbeitslos wären.

Was ich aber nicht entdeckte, waren Vorbilder und Lösungen, wie ich diese Lebensphase gesund meistern kann. Also versuchte ich mein Glück vor Ort. Ich suchte nach Gruppenangeboten für Alleinerziehende. Einen ganzen Vormittag. Nichts. Eine Pädagogin einer Elternschule sagte etwas, was ich nie vergessen werde.

Sie sagte, die Alleinerziehenden schämen sich und mischen sich lieber unter die anderen Eltern. Zu den Angeboten ist nie jemand gekommen.

Ich war entsetzt. Und das in einem Land, wo jede 4. bis 5. Frau alleinerziehend ist.

Was machen die Alleinerziehenden stattdessen? Sie kämpfen, sie funktionieren. Oft über 20 Jahre. Und das hat Folgen. Sie sind nachweislich körperlich und auch psychisch viel kränker. Auf eine depressive Mutter in einer Paarbeziehung kommen ungefähr 4 depressive Alleinerziehende. Sie sind gestresster als Abteilungsleiter. So titelte vor kurzem die DAK. Und nicht nur das. Leider hat das oft auch Folgen für ihre Kinder, wenn Mama keine Kraft mehr hat.

Es kommt zu einer Frustration aller psychischen Grundbedürfnisse. Verlust von Sicherheit und Kontrolle, oft Verlust von Freunden und Familie, keine bis wenig Erholung, Verlust von Selbstwertgefühl. Nicht zu vergessen die ungerechte Besteuerung der Alleinerziehenden. Ich werde mit meinen Töchtern nicht als Familie definiert und darf mehr Steuern zahlen wie ein kinderloses Ehepaar.

Und trotz der Tatsache, dass über 70 % der Alleinerziehenden einen mittleren bis hohen Bildungsabschluss haben, bekommen wir die Altersarmut oben drauf noch geschenkt.

Die fehlenden Hilfen veranlassten mich 2014 das Projekt Stark und alleinerziehend zu gründen. Stark bedeutet für mich, den Mut zu haben sich frühzeitig Hilfe zu holen. Mein Ziel ist die Hilfe zu Selbsthilfe. In meinem Forum beteilige ich die Frauen, gebe ihnen Selbstvertrauen, zeige ihnen Vorbilder, mache Mut und zeige ihnen eine Zukunft auf.

Und wo erreiche ich sie?

Abends online auf dem Sofa. Und nicht morgens um 10:00 Uhr in der Beratungsstelle. In der Zeit geht es darum den Arbeitsplatz zu erhalten und so wird der Anspruch auf eigene Hilfe zurückgestellt.

Was denken sie, wie viele Besucher ich seitdem auf meiner Webseite hatte?

Über eine Million in knapp 3 Jahren.

Einerseits freut mich das, andererseits finde ich das erschreckend. Wir sind keine Randgruppe. Wir sind in Deutschland mehr als es Einwohner in Los Angeles hat.

Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Alleinerziehende sich beteiligen ist die Frage. Ausgegrenzte, erschöpfte und kranke Alleinerziehende werden sich nicht in der Demokratie beteiligen.

Wir müssen sie aus ihrer Isolation holen, ihnen ihr Vertrauen zurückgeben und ihnen eine Gemeinschaft bieten. Dazu benötigen wir eine  niedrigschwellige, digitale Plattform, die auch die letzte Alleinerziehende auf dem Dorf erreicht und ergänzend zu den bestehenden Hilfen in Deutschland  eine psychosoziale Online-Beratung und Vernetzung anbietet.

Mein Wissen und Erfahrungen und ihre Mittel lassen diese Plattform heute Abend online gehen. Nur so verschwenden wir nicht das Potential  von über 4 Millionen Menschen (Alleinerziehende plus ihre Kinder).

Denn das kann sich eine Demokratie nicht leisten!

Danke!

Was nun folgt weiß ich noch nicht. Ich habe mein Bestes gegeben und freue mich nun erstmal wieder nach Hause zu fahren.

Zum Schluss habe ich noch ein schönes Kompliment bekommen:

Von hanseatischer Kühle spürt man bei Ihnen jedenfalls nichts. Sie brennen für das Thema! 

Ja, das stimmt!

Alles Gute

Alexandra Widmer

P.S. Nur wenn es dir gut geht, geht es auch deinem Kind gut!

alleinerziehende Demokratiekongress 2017

Bild von Frau Schwesig im französischen Dom.

Bilder privat.

Podcast:  (direkt hier hören oder bei iTunes (iOs) oder Stitcher (Android) kostenlos auf dein Smartphone abonnieren)

 

45 Kommentare

  • Deine angebliche Recherche nach Hilfsangeboten für Alleinerziehende 2012 war gelinde gesagt spärlich. Zu behaupten, es gäbe keine Hilfsangebote in Hamburg, dient offensichtlich eher der Vermarktung Deiner eigenen Geschäftsidee als der Unterstützung von Alleinerziehenden. Der Vortrag beim Demokratiekongress ist offenbar nicht mehr als eine der zahlreichen Internet-Blüten vermeintlicher Solidarität gepaart mit dem Wunsch nach Profitmaximierung.
  • Liebe Alexandra,
    durch deinen Vortrag und deine so schöne Fähigkeit die richtigen Worte zu finden - ohne anzuklagen oder zu jammern - werden Meilensteine gesetzt. Vielen lieben Dank dafür. Du hast dich für einen wunderbaren Weg entschieden mit diesem, deinem, unseremThema umzugehen. Ich kann gar nicht sagen , wie zuversichtlich mich das stimmt.
    Ganz lieben Gruß
    Anita
  • Liebe Anita, vielen Dank für deine lieben Worte. Ja, es ist ein langer Weg, aber jeder kann einen kleinen Teil dazu beitragen, dass es besser wird. Liebe Grüße Alexandra Widmer
  • seit drei Jahren bin ich alleinerziehend und habe das Gefühl nirgends dazu zugehören.
    Haben ein Mädchen (7) und einen Jungen (8).
    Einen gut bezahlten Job. Der Vater zahlt Unterhalt.
    Auf eigenen Wunsch sieht er sie nur jedes 2. Wochenende.
    Auch wenn ich oft platt bin bekomme ich alles relativ gut auf die Reihe.
    Klar, wenn ich krank bin bricht alles zusammen aber irgendwie geht's immer.
    Aber ich bin oft einsam.
    Für andere Frauen mit Familie bin ich Konkurrenz. Sie haben Angst, dass ich versuche ihnen den Mann auszuspannen.
    Deren Männern wiederum haben Angst vor mir weil es mir als Single so gut geht und die sich fürchten ich bringe ihre Frauen auf "dumme Ideen".
    Andere alleinerziehende Mütter schauen mit Neid, darauf dass es mir finanziell gut geht.
    Ich kann nie jemanden zu mir einladen, weil in einer schicken Wohnung leben.
    Verrückt oder?
    Ich muss tiefstapeln um überhaupt Kontakte zu haben.
  • Liebe Manuela, ich finde, dass das ein wichtiges Thema ist, was ich aufgreifen will. Ich schreibe dir eine Mail.

    So geht es nicht wenigen Frauen.

    Viele Grüße
    Alexandra Widmer
  • Guten Morgen Alexandra,
    sehr guter Vortrag. Dankeschön für Dein Engagement und Deinen Mut. Ich hoffe, dass die Politik das Thema "Alleinerziehende" vernünftig aufgreifen wird und wir endlich eine "echte" Lobby erhalten!
    Herzlichen Dank!
    Grüße Juliana
  • Liebe Juliana,

    danke dir. Ja, ich hoffe, dass es immer mehr werden, die sich zeigen und etwas sagen. Jede ist wichtig! VG Alexandra Widmer
  • DANKE !

    Könnte heulen, daß es tatsächlich Menschen gibt, die einem aus der Seele sprechen.

    Die Hexenverfolgung im Mittelalter oder Alleinerziehend im 21. Jahrhundert,
    gejagt von den Vorschriften, Gesetzen und Verständnislosigkeit.

    Ich bin kein Opfer. ICH bin eine HELDIN!

    Ich kenne den Spießrutenlauf seit fast neun Jahren, Gerichtsprozesse, Krankheiten, ungeeignete Jobs, Geldmangel, Zeitmangel, Schlafmangel, keine Zeit und Geld für Hobbies und Freizeit .......

    Gäbe es eine "Partei der Alleinerziehenden", und wir ständen alle auf, mit unserer Power und Lebenserfahrung,... ja dann liefe so einiges anders!
    Wir sind nicht besser als die anderen, wir wollen einfach fair und mit Respekt behandelt werden.
  • Liebe Stefanie,

    so ist es! Danke dir. VG Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra,

    toll Dein Vortrag! Herzlichen Dank.
    Ich hoffe sehr, dass Kindererziehung nicht mehr als ureigenste Privatsache angesehen wird. Unsere Kinder sind die Grundlage unserer Gesellschaft, deswegen ist es sehr sinnvoll hier auch als Gesellschaft vorzusorgen, in dem z. B. Alleinerziehende unterstützt werden, bevorzugt Arbeit bekommen, anders besteuert werden (bzw. keine Steuern bezahlen müssen), Kindererziehung an sich als Arbeit anerkannt wird usw...... Die Liste wäre lang. Aber ich denke aus den Köpfen muss raus, dass es doch "unsere Privatsache" war die Kinder zu kriegen, nun sollen wir auch "privat" (alleine) sehen wie wir damit klar kommen - möglicherweise machen wir uns deswegen auch nicht genut sichtbar (ich mittlerweile viel mehr, dank Deiner Arbeit). Es gibt so viele Branchen, in denen es selbstverständlich ist, dass der Staat hilft (Supventionen für Bauern, Steuererleichterungen für Unternehmer, Bankenrettung usw.) - warum ist es dann nicht schon längst selbstverständlich, dass Alleinerziehende unterstützt werden?
    Aber ein Anfang ist gemacht - Dank Dir und einiger anderer toller Frauen.

    Herzliche Grüße, Claire
  • Und auch Dank deines Einsatzes! Weiter so! Liebe Grüße A. Widmer
  • Liebe Dr. Alexandra Widmer,
    wirklich toll gemacht und ich hoffe das die Politk sich mehr um das Thema kümmert. Dein Tag X war wirklich heftig. Meiner ja auch ... aber doch anders....bei Dir hört es sich so an als ob der Himmel über einem zusammenbrach. Die Alleinerziehenden sind mehr oder weniger "vergessen". Interssant wäre auch der Unterschied zwischen AE Müttern und AE Vätern... Ich glaube das Mütter trotz allem deutlich besser vernetzt sind als Männer. Ich habe zum Beispiel überhaupt keine Lust andere AE Väter kennen zulernen. Eigentlich nerven mich anderen Männer nur noch. Bei anderen AE Müttern ist man teilweise aber dann das "Feindbild". Na ja ...auf jeden Fall habe ich jetzt Dein Buch bestellt....da bin ich gespannt drauf...Vielen Dank auf jeden Fall für Dein Engagement!

    LG Rolie
  • Lieber Rolle,

    ich bin gespannt zu hören, wie dir mein Buch gefallen hat. Bitte um eine Mail zum Ende.

    Viele Grüße

    Alexandra Widmer
  • Ich liebe deine Aussage, dass wir um 10 arbeiten sind und eben deshalb nicht zur Beratungsstelle gehen können. Absolute Realität! Ich verdiene das Geld zum Überleben selber und versorge zusätzlich ein Kind alleine. Danke, dass Du dieses Bewusstsein in die Politik getragen hast.
  • Liebe Ellen, sehr gern und ich hoffe, es hört jemand.
    Beste Grüße Alexandra Widmer
  • Danke fuer den Beitrag Alexandra und weiter so! Du machst das Klasse! Alles Liebe, Tessa
  • Dankeschön, Alexandra.
    Wie schön, Deinen engagierten Vortrag zu hören und zu lesen.
    So stell ich mir Demokratie vor, nicht hinter verschlossenen Türen sondern für alle zugängliche, via Internet reproduzierbare Vorträge, damit der Funke weiter getragen wird. Eben nicht um 10 Uhr sondern dann wenn ich nicht arbeite, um meinen Lebensunterhalt für mich und die Kinder zu verdienen.


    Danke, dass Du mit deiner hanseatischen Wärme dafür sorgst, anderen Mut zu machen.
  • Liebe Anke,

    vielen dank. Genaus so sehe ich es auch. Danke dir. Viele Grüße aus Hamburg ;)

    LG Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra, ein toller Vortrag: treffend vor allem mit der fehlenden Kompatibilität von Ort und Zeit der staatlichen Beratungsstellen Ich bin froh, dass es deine Unterstützung und Beratung zur Selbsthilfe gibt...immer wieder. Danke für deine Arbeit und dein Engagement!
  • Liebe Nuka,

    ich danke dir. Ja, es ist nicht kompatibel und das ist eine Katastrophe für viele.

    Herzliche Grüße

    Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra,

    vielen lieben Dank für deinen Einsatz für uns!
    Genau wegen dieser Thematik der Google-Suche oder der Einstufung als abnormale Familie in anderen Institutionen haben wir noch mehr zu kämpfen, als eigentlich nötig!
    Auch ich befinde mich in der glücklichen Lage einen guten Beruf zu haben, der uns finanziell auch mit Teilzeit versorgt, dennoch kostet der Alltag und Stress drumherum viel, viel zu viel Kraft!
    Ich verfolge deine Beiträge und bin froh immer wieder zu lesen, dass es ganz viele von unserer Sorte gibt :-)

    Liebe Grüße,

    Astrid
  • Vielen Dank Astrid :) Beste Grüße Alexandra Widmer
  • Moin, super Vortrag.....finde vieles auch wieder in unserem Verein ; wenn alleinerziehende zu unsere Beratung kommen.
  • Vielen Dank Udo :) Beste Grüße Alexandra Widmer
  • Jeden Abend denke ich, ich bin allein auf dieser Welt! Das Hamsterrad dreht sich und dreht sich! Danke für das Engagement, gemeinsam könnten man viel erreichen!
  • Vielen Dank Ina. Ja, gemeinsam geht viel mehr und ich freue mich über jede, die aktiv wird :) Beste Grüße Alexandra Widmer
  • Großartiger Vortrag, Alexandra! Genau auf den Punkt gebracht. Danke!
  • Auch ich finde deine Rede grossartig! Kurz und knackig sozusagen!! Ich bin auch fest davon überzeugt, dass wir Alleinerziehenden es schaffen, uns aus der mehr oder weniger starken Opferrolle zu befreien und unseren Status neu definieren können!
  • Vielen Dank Elisabeth :) Beste Grüße Alexandra Widmer
  • DANKE!! Auch wenn ich es nicht live gehört habe, eine tolle Rede! :)
  • Vielen lieben Dank! Du kannst die Rede auch im Podcast hören! VG Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra, du bist großartig! Der Vortrag war klasse! Alles drin!
    Hoffe, dass uns bald jemand erhört.
    Du bist ein großes Vorbild.
    Ich weiss, dass es nicht immer einfach ist. Aber wir schaffen das irgendwie alle.
    Ich wünsche mir, dass wir es noch erleben dürfen, dass wir es nicht nur irgendwie schaffen sondern richtig gut.
    Liebe Grüße
    Alexandra
  • Liebe Babicz,

    vielen Dank für deine Worte. Ja, es ist ein langer Weg.....doch irgendwann muss man halt mal den ersten Schritt tun. Und das machen wir! Viele Grüße Alexandra Widmer
  • Sehr gut geschrieben. Und ja ich hab komme so gut wie jeden Tag an meine Grenzen. Es kostet jeden tag Kraft.
  • Liebe S., genau deswegen brauchen wir besser Hilfen. Alles Gute Alexandra Widmer
  • Sehr guter Beitrag! Hoffentlich erreichst Du auch DEN letzten Alleinerziehenden ;-)
    Viele Grüße,
    Klaus
  • Lieber Klaus, genauso so ist es. Die Männer auch. Ja! Alles Gute
    Alexandra Widmer
  • Super gut gemacht! Sei stolz und geniesse den Frühlingstag. Danke Ramona Graf
  • Toller Vortrag, vielen Dank für Deine Engagement!
    Nur ein winziger, aber fieser Hinweis: "Ich darf genauso viel Steuern zahlen wie ein kinderloses Ehepaar." Nein: Du darfst mehr zahlen. Klingt komisch, ist aber so ;-(

Was denkst du?

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