Wann geht es mir alleinerziehend besser? 32 kluge Antworten für mehr Selbstvertrauen

Ich bin aktuell genervt.

Genervt von dem, was wir uns den ganzen Tag in den Kopf kippen. Schwarzen Kaffee (negative Informationen/Gedanken) oder klares frisches Wasser (positive Informationen/Gedanken)?

Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

Kaffee oder frisches Wasser?

Natürlich gibt es viele Dinge die Alleinerziehende erleben, die alles andere als toll sind. Doch je mehr ich mich damit befasse, desto schlechter geht es mir. Ich gieße mir schwarzen Kaffee in den Kopf. Das Selbstvertrauen leidet. Kritiker werden mir vorwerfen, dass ich die Realität verkenne.

Das tue ich nicht! Dennoch ist mir und meinen Kindern nicht damit geholfen, wenn ich mich nur mit dem MANGEL befasse!

  • Schlechte Rente
  • Stigmatisierung
  • Steuernachteile
  • Altertümliche Gesetze

Ich bin mir dieser oben genannten Dinge bewusst und es ist auch wichtig, dass sich etwas ändert. Dennoch lenke ich meinen Fokus mehr zu den Dingen, die gut in meinem Leben laufen.

Dazu brauchen wir Vorbilder: Alleinerziehende Frauen, die auch erschöpft waren und denen es jetzt wieder gut geht und an Selbstvertrauen dazu gewonnen haben.

Umfrage

Deswegen habe ich diese Woche bei Facebook eine anonyme Umfrage (Bis auf Petra Hamacher mit ihrem Blog Allerlei-Themen, die ich hier erwähnen darf! :)) gestartet und alle Leserinnen und Leser eingeladen mir zwei Fragen zu beantworten:

  1. Was hat sich in deinem Umfeld verändert, so dass es dir wieder besser geht?
  2. Was hat sich an deinen Einstellungen verändert, so dass  es dir wieder besser geht?

Ich habe von den zahlreichen Antworten die Wichtigsten zusammengefasst:

1. Ich habe endlich angefangen mir Zeit für mich zu nehmen.

„Ich nehme mir eindeutig Zeit für mich. Bei mir ist es das abendliche Zusammensitzen hier im Haus mit Freunden oder aber das Reiten.“

„Gerade weil ich  immer für mein Kind 365 Tage zuständig bin, nehme ich mir regelmäßig meine Auszeit. Ich habe mich mit mehreren Alleinerziehenden zusammengetan und so verschaffen wir uns jede Woche Zeit.“

2. Ich habe geschlafen.

„Lange Zeit habe ich wirklich geglaubt mit mir stimmt was nicht. Seit der Geburt meiner Tochter war ich dauernd erschöpft. Ich dachte ich bin krank. Dann habe ich mich aufgerafft eine Mutter-Kind Kur zu machen. Ich habe tagelang bei jeder Gelegenheit geschlafen. Damit kam die Selbsterkenntnis. Wenn ich mich nur genug Ausruhe, dann geht’s mir gut… woooho.“

3. Meine Lebensform ist kein Makel! Ich bin kein Opfer!

„Mir geht es als Alleinerziehende gut, seitdem ich meine Einstellung zu meiner Gesamtsituation geändert habe! Ich habe nun akzeptiert, dass ich meine Lebensweise ohne wenn und aber gut finde. Mein Sohn und ich leben äußerst selbstbestimmt.

Ich empfinde meine Lebensform nicht mehr als Makel. 

Das hat mir vorher alles sehr schwer gemacht. Aufgrund des Alters meines Sohns (13) kann ich mich auch wieder mehr um mich kümmern, so das der Sport und gute Zeit mit Freunden mein Leben sehr abrunden…“

„Ich bin seit fast elf Jahren alleinerziehend mit drei Kindern und habe bis vor 2 Jahren in meinem Selbstmitleid (Opferrolle) gebadet… es war unerträglich.
Nach einem virtuellen Coaching über ein Jahr habe ich endlich angefangen Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, mit allen Schwierigkeiten und Problemen, die da waren und zum Teil auch noch sind. Seit dem geht es aufwärts… in Babyschritten und mit ganz viel Geduld zu mir.

Ich übe mich Tag für Tag in Dankbarkeit für die Dinge, die da sind und ich habe erkannt, es sind die eigenen Gedanken und falschen Glaubenssätze, die mir das Leben zur Hölle gemacht haben. Aber ich denke auch, dass Mann/Frau nicht den 2. Schritt vor dem Ersten machen soll/kann. Jede Phase muss einfach mit allen Gefühlen durchlebt werden, damit sich etwas im außen verändern kann… und JA ich bin wertvoll, auch wenn ich meinen Kindern keinen materiellen Reichtum geben kann… nur die LIEBE zählt!“

4. Ich habe meinen Job gewechselt.

„Ein Job, der Spaß macht UND Geld bringt, nimmt mir zwei Stressfaktoren: Geldsorgen und man unterhält sich mit Erwachsenen!“

„Ich bin im letzten Jahr zweimal mit meinem 2-jährigen Sohn umgezogen und habe zweimal den Job wechseln MÜSSEN! Vom Beruf bin ich Kinderkrankenschwester! Ich bereue es nicht mich getrennt zu haben und was mir immer wichtig war …. niemals werde ich meinen bis dahin aufgebauten Lebensstandard zu verringern! NICHT weil der Partner weg ist! Ich kann meinen Traumjob zur Zeit nicht machen …. ok …. mach ich was anderes für weniger Geld. Dafür  aber mit Arbeitszeiten die für uns passen! Ich arbeite hart dafür, dass es uns gut geht und mittlerweile geht es uns wieder gut!“

„Die Ausbildung gibt mir Kraft und die Erfahrungen werden weitergegeben!“

5. Ich führe ein Glückstagebuch.

„Ich habe es also selbst in der Hand? Ich bin kein Opfer! Wow. Diese Gedanken veränderten alles. Ich habe mir noch während der Kur überlegt, was ich für meinen Alltag mitnehmen kann. Ohne noch mehr zu tun zu haben. Zum einen führe ich seither ein Glückstagebuch. Hier darf ich nur Schönes rein schreiben.
Außerdem beantworte ich mir Fragen, wie und was ich gut gemacht habe, was ich an mir mag. Es hilft mir den Fokus auf positive Dinge zu legen. Ich kann spüren wie die Spannung aus mir weicht, wenn ich anfange zu Schreiben. Außerdem weiß ich genau was meine Wurzeln sind die mich tragen.“

6. Ich bin umgezogen.

„Was auch zur großen Verbesserung bei getragen hat war ein Umzug in die Nähe meiner Mutter und somit Unterstützung. Endlich Kitaplätze, Tagesmutter etc . und somit wieder berufstätig sein. Ich bin zwar dadurch auch oft erschöpft, aber gleichzeitig auch stolz darauf.“

„Ich bin weggezogen von den Menschen, die mich mehr Energie gekostet haben.“

7. Ich erledige keinen Haushalt mehr, wenn das Kind schläft.

„Ich erledige KEINEN Haushalt mehr, nachdem mein Kind im Bett ist, ab 19:30. Ja, manchmal kommt dann das Spielen zu kurz, aber ich kann nicht 7 Stunden arbeiten, spielen und Haushalt schmeißen. Das Arbeiten kann ich nicht verhindern, aber ich entscheide jeden Tag, ob dringend gesaugt werden muss oder ob Lego Zeit ist.“

8. Ich plane weit im Voraus.

„Ich plane Verabredungen und Events mindestens zwei Wochen im Voraus. Das hört sich bescheuert an, aber ich habe so weniger Überraschungen oder Oh, was machen wir denn heute-Problem.“

9. Ich finde es stark, wenn ich sagen kann: Ich kann nicht mehr.

„Diese anstrengende Zeit geht vorbei. Ich hadere oft. Es klappt nicht immer. Aber im Gegensatz zu früher, weiß ich das ich etwas tun kann und ich schäme mich nicht dafür mich um mich selbst zu kümmern.
Mich treibt noch ein Gedanke. Ich will meiner Tochter nicht vorleben, dass eine Frau immer stark sein muss. Sie wird das sicher in ihr eigenes Frauenbild übertragen, wenn sie erwachsen ist. Und das wünsche ich ihr nicht. Man muss sich auch mal hängen lassen dürfen. Nur sollte man immer wieder aufstehen.“

10. Ich höre anderen Menschen zu.

„Ich gebe viel. Meinen Freunden und Bekannten versuche ich eine gute Zuhörerin zu sein. Das bedeutet, ich kann im Notfall anrufen und sagen: Heute muss ich dringend mich auskotzen. Ich kann nicht nur meckern!“

11. Ich gönne mir eine Putzfrau.

Ich spare auf einen Putzdienst! Ich führte vier Monate ein Haushaltsbuch, um mir regelmäßig einen Putzdienst zu gönnen. Ein Stressfaktor  wird weniger.“

„Ich arbeite lieber zwei bis drei Stunden länger und mache das was ich kann. Dafür freue ich mich dann mehr Zeit für mein Kind zu haben.“

12. Ich diskutiere weniger.

„Ich diskutiere weniger. Mit mir, mit anderen mit meinem Kind: Ja, dann finde ich die Wohnung eben selbst gerade chaotisch. Na und? Ja dann ist die Nachbarin halt heute blöd gewesen und ich muss das Treppenhaus putzen. Ja und? Dann redet der Ex halt Mist. Ja und? Der Sohn will nur in Strumpfhosen das Haus verlassen? Sehr gern!

Choose your fights! Wenn ich mich nächste Woche auch noch über etwas aufregen würde, dann ist es das wert, dass ich explodiere. Würde ich mich selbst dafür auslachen, versuche ich meinen Ärger irgendwie zu dämpfen.“

„Ich habe mich von den Menschen getrennt, die mir nicht gut tun. Plötzlich wurde mein Selbstvertrauen nicht mehr torpediert.“

13. Ich habe den Podcast „Stark und alleinerziehend“ gehört.

„Ich habe deinen Podcast gehört und darin die Interviews. Dieses Ich muss das nicht alleine machen, ich frage um Hilfe und dieses Geht weg von den Stuten, bildet Clans habe ich mir sehr zu Herzen genommen. Man muss sich Ideen holen.“

14. Ich habe aufgehört, alles schaffen zu wollen.

„Ich habe auch aufgehört immer alles schaffen zu wollen. Ich bitte andere um Hilfe, wenn ich nicht mehr kann. Mittlerweile reicht es wenn ich mich mal 2 Stunden hinlegen kann. Ich habe jetzt auch bei meinem Chef durchgesetzt, dass ich Überstunden abbauen darf. Bisher waren die immer an den Arbeitgeber geschenkt. Manchmal düse ich eher ab, geh eine halbe Stunde im Park spazieren. Man könnte also sagen ich Mops mir immer wieder Zeit für mich…“

“Ich denke, ich werde manchmal müde sein und immer mal wieder auf die Frauen schielen die einen Mann haben, der die Erziehung mit trägt. Aber auch wenn es  mal Tränen gibt, ich werde es schaffen. Meine Kinder sind recht zufrieden mit mir.“

„Wut, Erschöpfung und Selbstzweifel stehen einem mal zu …. man muss diese Löcher nur wieder verlassen!“

15. Ich habe Rituale mit meinem Kind, damit…..

„Feste Rituale mit dem Kind plane ich ein: Abendliches Vorlesen? Ok, dann sind wir aber auch jeden Abend Punkt 18 Uhr zu Hause. Alles andere führt dazu, dass mir der Abend um die Ohren fliegt. “

16. Ich habe eine Mutter-Kind Kur gemacht.

„Geholfen hat mir dabei auch eine Mutter-Kind Kur die ich letzten Herbst mit meiner Tochter gemacht habe. Geschenkte Zeit. Nur für uns beide. Kein Stress, kein Alltag. Und ich konnte erfahren, dass ich viele Dinge Zuhause sehr gut mache, dass die Wahrnehmung von der Beziehung zu meiner Tochter von außen eine andere ist, als meine eigene („Ihr seid immer so harmonisch“). Es Mütter gibt, denen geht es finanziell und emotional viel schlechter geht als mir und dass ich in einer sehr guten Position bin. Die meisten Missstände kann ich nämlich tatsächlich selbst beheben.“

17. Ich habe die Männersuche aufgegeben.

„Ich habe das Männersuchen aufgegeben. Wenn man erst mal weiß, dass man allein auch alles kann, dann lebt es sich leichter.“

(Anmerkung von mir: Hatte ich auch beschlossen und dann änderte es sich schlagartig. 🙂 )

18. Ich nehme meine Angst an.

„Manchmal, wenn ich mich schlecht fühle setze ich mich hin und spüre sehr bewusst in meine Ängste hinein. Ich spüre häufig Angst. Dann versuche ich das Gefühl bewusst anzunehmen. Angst darf also sein. Ist okay! Dann gehts meistens weg oder ich habe ein Thema erkannt und kann es angehen.“ (Mehr zu dem Thema Gefühle ist in meinem Buch zu finden.)

20. Ich verzeihe mir.

„Ich habe hart daran gearbeitet, mir zu verzeihen. Meine Gefühle anzunehmen, auch meine Wut. Ich akzeptiere mittlerweile die Situation in der ich lebe und ziehe auch einen gewissen Stolz daraus. Ein Auto kaufen, mich mit Vorgesetzten streiten, meiner Mutter Grenzen aufzeigen, finde Lösungen bei kindlichen (Wut)Anfällen – oder auch nicht;-). Ich kümmere mich um mich selbst. Ich möchte das alles nicht mein Leben lang alleine machen (und habe Angst davor, dass es so sein könnte), aber im Moment ist es so. “

21. Ich habe eine Therapie gemacht.

„Ich habe viel verändert. Eine Therapie gemacht um die Wut loszuwerden, den Freundeskreis eingegrenzt in die wirklich wichtig für mich sind. Ich gucke, dass ich auch mal Auszeiten finde und zehre davon sehr. Ich mache mehr Sport.
Ich bin nicht mehr die, die ich war.“

22. Meine Kinder sind größer geworden.

„Geändert haben sich im Vergleich zu den ersten Jahren als Alleinerziehende natürlich massiv meine Lebensumstände, einfach durch die Tatsache, dass meine Kinder (8 und 10) größer und selbstständiger geworden sind. Konnte ich früher nicht einmal für den Gang zum Bäcker das Haus verlassen, kann ich jetzt sogar mal am Nachmittag oder Abend kurzzeitig die Kinder allein lassen, was z.b. bei beruflichen Terminen sehr hilfreich ist oder sogar mal eine Sportstunde zulässt.“

23. Ich habe eine neue Partnerschaft.

„Seit knapp 2 Jahren habe ich wieder einen neuen Partner, den ich allerdings ausschließlich an meinen kinderfreien Wochenendtagen sehe und mit dem es auch ein schwieriger Weg war bis zu dem Punkt, an dem wir heute sind.

Ein Patchwork-Modell leben wir nicht und wollen wir auch nicht. Sämtliche Belange der Kinder oder auch meiner Finanzen bleiben bei mir. Aber mit meinem neuen Partner kann ich endlich eine liebevolle Beziehung mit emotionaler und körperlicher Nähe führen, die ich sehr lange (auch in meiner Ehe) vermisst habe.“

„Ich habe einen neuen Partner in der Nähe, der mich auch öfters unterstützt und immer, wenn ich ihn wirklich brauche mal da ist.“

24. Ich hinterfrage meine Vorstellungen an eine neue Partnerschaft.

„Das Partner-Thema ist ja oft sehr schmerzhaft, da man aus Mangel an Gelegenheiten, Zeit und potentiellen Interessenten oft lange und nachhaltig frustriert wird. Hier kann ich nur sagen: Ja, es ist ein großes Glück, aber es ist möglich. Allerdings würde ich hier ganz dringend raten, andere Maßstäbe an eine Beziehung 2.0 zu legen als an eine Erst-Ehe.  Sonst wird es sehr, sehr schwierig.

Und ich meine damit NICHT die Ansprüche an einen Partner herunter zu schrauben, weil man eh keinen Mann mehr abbekommt, sondern einfach viele Vorstellungen schon im Vorhinein kritisch zu hinterfragen. Dazu gehört vor allem die Vorstellung: Wenn ich erst wieder einen Partner habe, ist alles wieder gut. Eine neue Partnerschaft mit Kindern bringt viele, viele neue Herausforderungen.“

25. Ich bewerte das was passiert ist anders.

„Viele äußere Umstände haben sich aber nicht geändert, aber da hat bei mir ein Umdenken und vor allem ein Umbewerten stattgefunden, mit dem es mir deutlich besser geht als am Anfang.“

„Ich konnte meine Gefühle verändern, indem ich die Dinge in einem neuen Blickwinkel betrachtet habe.“

26. Ich habe meinen Ex entlassen.

„Ich hatte anfangs eine Wahnsinns-Wut auf meinen Ex. Dass ich wegen der Familie beruflich zurück gesteckt habe, sogar seinetwegen umgezogen bin, mit allen Nachteilen. Ich habe mich an alle Familien-Regeln gehalten, während er einfach aussteigt und wieder ein Single-Leben führen wollte, bzw. dann sehr schnell mit einer 17-Jahre-jüngeren Frau liiert war. Vor allem fühlte ich mich betrogen um meine Lebensplanung, meine Lebensvorstellungen, auch um viel Geld und vieles mehr.
Ich konnte nie mit dem Begriff Versöhnung in diesem Zusammenhang etwas anfangen, bis ich irgendwo gelesen habe, es sei ein persönlicher Schuldenschnitt. Dies habe ich dann für mich gemacht und beschlossen, den Ex nicht von seinen persönlichen Schulden freizusprechen, aber ihm diese endgültig zu erlassen und auf die frustrane Eintreibung zu verzichten.
Dann habe ich mich kritisch gefragt, ob ich denn wirklich soviel Opfer bin oder ob es nicht auch meine Entscheidungen waren und sind. Zum Beispiel würde ich mittlerweile den Umzug nicht mehr rückgängig machen wollen, da ich mir auch schon vor der Trennung hier ein neues Leben aufgebaut habe, was ich nicht mehr aufgeben möchte, und es mir hier sehr gut gefällt.
Auch beruflich stelle ich fest, dass das Zurückstecken mir gar nicht viel ausmacht, sondern ich mit meinem jetzigen Job sehr zufrieden bin, weil ich noch genug Zeit und Nerven für mein Privatleben habe. Das heißt, viele meiner Lebensumstände waren zwar Initial fremdbestimmt, jetzt sind sie aber selbstbestimmt.“

27. Ich sehe mein Kind als ein Geschenk.

„Mir geht es sehr gut! Meine Kinder sind ein Geschenk, sie haben mir geholfen mich selbst zu verwirklichen und zu wachsen!“

28. Ich habe alte Pläne aufgegeben.

„Feste Vorstellungen und Pläne aufgeben! Ich hatte immer den Plan von Mann, Kindern, Haus. Nach der Scheidung war ich unendlich ratlos, was ich jetzt eigentlich für einen Plan haben soll.

Ich habe dann immer mehr festgestellt, dass es mir mit meinen Kindern und später auch mit meinem Partner immer dann gut geht, wenn ich gerade keine festen Vorstellungen habe, wie etwas zu sein hat oder wie ich es gerne hätte, sondern es so nehme, wie es ist. 

Dann finden sich plötzlich Möglichkeiten und Wege, das Leben einfach zu leben und zu genießen.
Ich habe auch jetzt keine festen Pläne, wie mein neues Familienkonstrukt weiter gehen wird, sondern lasse die Dinge sich einfach entwickeln. Manchmal tappe ich noch in die Grübelfalle: Oh je, wie soll das alles nur weitergehen, wie wird es in x Jahren sein, das wird nicht funktionieren, wie soll ich dann damit zurechtkommen?
Aber ich kann mich immer öfter stoppen, weil ich merke, dass das überhaupt nichts bringt, sondern höchstens Dinge in Frage stellt, die jetzt gerade in Ordnung sind.“

29. Ich nehme den Schmerz an. Ich lasse Gefühle zu, auch Ärger.

„Es gibt aber auch Punkte, die immer bleiben werden: z. B. der Schmerz meiner Kinder über die Trennung, der auch nach über fünf Jahren immer noch da ist. Dass meine Kinder nicht in einer intakten Familie aufwachsen können ist tatsächlich auch für mich ein Schmerz, der nie vergehen wird, aber mit dem ich mittlerweile zu leben gelernt habe. Weiterhin die permanente strukturelle Ungerechtigkeit gegen Alleinerziehende durch Arbeitsmarkt, schlechte oder fehlende Kinderbetreuung und dieses verdammte Schulsystem! Das regt mich immer noch und immer wieder auf, aber ich versuche es nicht mehr so persönlich zu nehmen.“

30. Ich bestimme, auch wenn manchmal…

„Wenn das Chaos der Trennung vorüber ist, kann man das Alleinsein auch durchaus genießen.  Man muss nicht schnell vom Spielplatz nach Hause, nur weil jemand zu Hause auf das Abendessen wartet. Oder ich kann selbst bestimmen, ob ich heute Pasta oder Pastinake koche. Aber, es ist auch nie jemand da, der einem die Entscheidung abnimmt, was ich heute koche. Keiner motzt, wenn die Bude nicht aufgeräumt ist – aber keiner weist mich liebevoll darauf hin, dass es mal wieder schön wäre wenn.“

31. Es ist, wie es ist.

„Alles in allem kann ich heute sagen: Mir geht es sehr gut und mein Leben gefällt mir. In manchen Dingen (gerade finanziell) habe ich Verluste hinnehmen müssen, in anderen Bereichen habe ich extrem viel dazu gewonnen (Selbstvertrauen, Selbstbestimmung, Qualität meiner Beziehung und meiner Freundschaften). Aber es war ein langer und oft sehr steiniger Weg bis dahin und mancher Schmerz und Verletzung werden einfach auch bleiben.

Alles in allem würde ich sagen: Liebe Alleinerziehende, hört auf zu hadern! Wir hätten doch alle gern unsere Kinder in harmonischen Partnerschaften groß gezogen. Es war halt nicht so und jetzt ist es, wie es ist. Denkt nicht zu viel über die Schuldfrage nach. Manches hat man verloren, manches hat man gewonnen und einiges kann man selbst daraus machen.

Alles was jetzt kommt, wird anders sein, als man es sich vorgestellt und auch erhofft hat, aber anders heißt nicht schlechter. Manches wird schlechter sein und manches wird besser sein. Das ist eben das Leben mit seinen Höhen, Tiefen, Herausforderungen und Geschenken!“

„Nie Aufgeben, Lösungen finden.“

32. Ich habe einen Zukunftsplan geschmiedet für mehr Selbstvertrauen

„Ich habe mir als Hilfe einen Zukunftsplan geschmiedet.  Wo will ich hin? Wo soll mein Sohn hin? Und was möchten wir irgendwann haben?! Dorthin richtet sich mein Blick und dass hilft mir auch steinige Wege zu überwinden! Natürlich gibts Tage an denen alles viel ist und man gerne mal das Handtuch werfen würde … aber man darf es nicht zulassen , denn meistens kommt dann schon wieder etwas positives in unser Leben!“

Und du?

Wie geht es dir jetzt, nachdem du die 32 Antworten gelesen hast? Besser oder schlechter?

Denkst du, bei den Anderen klappt das. Bei dir ist das jedoch alles ganz anders? (Kaffee in den Kopf gießen= negative Gedanken, Informationen)

Oder inspiriert dich das, macht dir Mut und gibt dir Selbstvertrauen? (Wasser in den Kopf gießen= positive Gedanken, Informationen).

Fazit:

Deine Gedanken werden Realität. Und du entscheidest darüber, ob du den guten Gedanken/Vorbildern folgen willst oder mehr den negativen Gedanken/Informationen. Niemand anderes!

Ich möchte dich einladen deinen Fokus auf das frische Wasser zu lenken. Denn das stärkt dich! Mit diesem Selbstvertrauen können wir in der Gemeinschaft der Alleinerziehenden mehr erreichen, als wenn wir uns und den Anderen immer nur den schwarzen Kaffee präsentieren. Das kostet Kraft und schadet der Gesundheit.

Ich ärgere mich auch immer wieder über viele Dinge…ganz klar. Doch aus psychologischer Sicht untergraben wir mit zu viel Jammern unser Selbstvertrauen und werden von „Nicht-Betroffenen“ gegebenenfalls nur kurz wahrgenommen. 

Dabei brauchen wir genau das Gegenteil: Mut, Selbstvertrauen und Energie! Frisches Wasser!

Alles Liebe und Gute Alexandra

P.S. Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Artikel jetzt teilst!

P.P.S. Nur wenn es dir gut geht, geht es deinem Kind gut.

22 Kommentare

  • Liebe Alexandra,
    ich bin seit 5 Jahren alleinerziehend mit 2 Kindern (knapp 8, eines davon behindert).
    Der Kindsvater kümmert sich nicht wirklich um seine Kinder. Ich selbst bin nach einer schweren Erkrankung und der unglaublichen Belastung mit meinem behinderten Kind jetzt berentet auf Zeit, was mir eine unglaubliche finanzielle Erleichterung verschafft hat.
    Meinen Teilzeit-Job, in den mich mein Ex-Mann mehr oder weniger gedrängt hat, da er sich geweigert hat, mir Unterhalt zu zahlen, habe ich nach 1 Jahr verloren, da ich wegen meines Kindes, das sehr viel krank war, zu oft in der Arbeit gefehlt habe.
    Die einzige Unterstützung bekomme ich von meinen Eltern. Meine Geschwister halten sich lieber aus allem raus, leben ihr eigenes Leben. Und Gott sei Dank gibt es ein paar gute Freunde, auf die ich zählen kann.
    Aus dem Freundeskreis wurde ich mit einem Mann verkuppelt, in den ich mich auch sehr verliebt hatte. Ich konnte es gar nicht glauben, dass dieser tolle Mann sich tatsächlich mit MIR abgibt! Wie Du siehst, hat mein Selbstbewusstsein nach der Trennung/Scheidung enorm gelitten, durch unglaubliche Rosenkriege vor Gericht wegen Unterhalt etc. Mein Ex-Mann hat mir so den Geldhahn zugedreht, hat sich geweigert die Kinder zu nehmen und und und. Ich fühlte mich so dermassen am Boden, nichts mehr wert und habe mich an den neuen Mann echt unter Wert hergegeben. Ich war so froh und auch überrascht, dass mich mit meinen 2 Kindern (noch dazu ein besonderes Kind) noch ein Mann nimmt. Also hab ich seine Launen, sein immer mehr abflauendes Interesse hingenommen. War eigentlich nur damit beschäftigt, ihn bei Laune zu halten, hab mich total verstellt. Klar, dass das in die Hose ging. Die Trennung hat mich unglaublich erschüttert. Da kamen so Gedanken wir: war ja klar, wer will dich schon, bist eh nix wert, mit mir kann man es ja machen...
    Und auf der anderen Seite hab ich eine so unglaubliche Wut in mir auf meinen Ex-Mann, der natürlich wieder eine neue Frau an seiner Seite hat, sich in seinem neuen Leben sehr gut eingerichtet hat. Er kann unabhängig und frei sein neues freies Leben leben. Er hat vielleicht etwas weniger Geld, durch den Kindesunterhalt, den er bezahlen muss, aber ansonsten hat er ein vollkommen neues schönes Leben begonnen. Und ab und zu, wenn es ihm einfällt, dass er 2 Kinder hat, holt er sie mal für ein WE. Das kommt aber nur ca. alle 6 Wochen vor!!! ALLES ANDERE HÄNGT AN MIR!!!! Und diese Wut, die ich auf ihn habe, dieses unglaubliche Gefühl hängengelassen zu werden mit der ganzen Situation und vor allem Verantwortung, das erdrückt mich mehr und mehr. Diese Wut vergällt mir mein ganzes Leben. Die Einsamkeit jeden abend zuhause erdrückt mich. Diese Leere fange ich dann an zu füllen mit Essen und Alkohol.
    Was bin ich für ein Wrack!!
    Wie komme ich aus dieser Leere wieder raus und finde wieder zurück zu MIR??

    Liebe Grüße Claudia
  • Liebe Claudia, vielen dank für deinen Kommentar und deine offenen Worte. Das was du beschreibst kennen sehr viele Frauen und ich denke, die eine oder andere nickt jetzt.

    Ja, es ist total sch........

    Ja, es ist total ungerecht.....

    Ja, es ist so ein Mist, dass der eine wieder "frei" ist und der andere nicht.....

    Ja, so ist es. Diese Wut kenne ich auch zu gut. Ich möchte dir an dieser Stelle explizit mein Buch empfehlen, da du genau auf all deine Fragen Antworten finden wirst. Falls nicht, dass schreibe nochmal. Du klingst sehr niedergeschlagen. Deswegen sehe ich es als absolut notwendig an, dass du dir Hilfe von aussen holst. Allein schafft das kein Mensch. Mach es bitte. Du brauchst jemanden, der dich begleitet, die aufbaut und für dich da ist.

    Das Essen und der Alkohol sind Hilfen...das weist du auch. Du es für dich und deine Kinder und bleibe auf keinen Fall allein mit all diesen Themen.

    Bite!

    Viele Grüße Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra,
    Danke für die Tipps, viele habe ich schon umgesetzt, an manchen Tagen geht's super, an manchen Tagen eben auch mal gar nicht...

    Seit einiger Zeit hab ich mir ein Skizzenbuch gekauft, und habe angefangen, bestimmte schwierige Situation einfach zu malen. Obwohl ich wirklich keine Künstlerin bin, befreit mich das sehr. Es hilft mir, die Situation einfacher annehmen zu können, weil ich dadurch in eine Art Beobachter-Status komme (" Ah so, heute sind aber wieder ganz viele graue Wolken am Himmel, aber dadrüber guckt ja trotzdem ein bisschen Sonne hervor"). Mit Freude stelle ich fest, dass ich mittlerweile auf ganz vielen Bildern ein Lächeln im Gesicht habe, und dass die Wolken eben nur so furchtbar bedrohlich sind, solange ich sie mir im Kopf vorstelle. Sobald ich sie auf dem Bild sehe, sind es einfach nur Regenwolken, die ganz von selber vorbei ziehen.....

    Viele liebe Grüße
    Stefanie
  • Liebe Stefanie,

    danke für deinen Tipp. Gute Idee. Zur Zeit gibt es auch so wunderbare Malbücher überall zu kaufen. Obwohl es noch schöner ist selbst kreativ sein. Es ist alles erlaubt. Hauptsache es hilft.

    Ich schreibe dann viel Tagebuch.

    Alles Gute für Dich und deine Familie


    Liebe Grüße Alexandra Widmer
  • Erstmal Glückwunsch liebe Alex du machst einen tollen Job. Ich bin oft auf deiner Seite, auch wenn ich heute zum ersten Mal etwas kommentiere. Mir sind nach dem Lesen erstmal die Tränen gelaufen weil ich theoretisch so Vielem zustimmen kann aber es oft nicht schaffe meine Ziele umzusetzen. Ich wurde vor zwei Jahren kurz nach der Geburt meines kleinen Sohnes für eine andere Frau sitzen gelassen und merke immer wieder dass ich es noch nicht geschafft habe meinen Weg zu gehen. Ich bin auf kleinen Schritten unterwegs gerate aber immer wieder ins Straucheln weil ich mir Gemeinheiten meines Exmannes noch zu sehr zu Herzen nehme. Ich will allerdings weiter an mir arbeiten und werde mir deshalb immer wieder die Antworten durchlesen und auf deiner Seite Hilfe suchen...Liebe Grüße
  • Liebe Myri,

    danke für deine lieben Worte. Nach zwei Jahren war ich auch noch lang nicht da, wo ich jetzt bin. Und auch jetzt gibt es Tage, wo ich denke....meine Güte, was ist bloss passiert. das hatte ich mir anders vorgestellt.

    Doch es darf so sein und zu wissen, dass es sich ändert, findet ich oft schon entlastend. Sei gut zu dir. Belohne dich selbst und lass dir Zeit. Keine kann diese 32 Antworten mit einmal umsetzen.

    Alles Liebe und Gute
    Alexandra
  • Danke Alexandra! Das gut so gut....
  • Ich kann mich Anna nur anschließen Jedes Mal wenn ich etwas von dir lese gibt es mir neuen Mut und Kraft...inzwischen kann ich sagen ich bin stolz auf mich (und auch auf alle andern Alleinerziehenden) wir sind nicht die schwachen Opfer wir sind die starken Kämpfer
  • Liebe Veronice,

    ich freue mich. :) Glaub an dich und daran, dass du eine tolle Mama und Frau bist und gönne dir gute Zeiten aus denen du Kraft schöpfst. Alles Gute und Liebe Alexandra
  • Liebe Alexandra, ganz toll, auf den Punkt, extrem hilfreich. Ich empfinde schon die Erkenntnis, dass man nicht alleine ist, immer wieder als sehr aufbauend. Du machst das super und natürlich wird dieser Artikel von mir gerne geteilt. Herzliche Grüße, Dagmar
  • Liebe Dagmar,

    vielen Dank für deine Worte und das Teilen. Ich hoffe, ich kann dich auch mal bald in meinem Podcast begrüßen.

    Beste Grüße Alexandra

    Melde mich
  • Liebe Alexandra,
    danke dafür, dass Du uns zeigst:
    1.Wir sind nicht alleine
    2. Wir sind ein neues Lebensmodell
    3. Es gibt gute und schlechte Tage
    Ich bin auf der Suche nach den Frauen, die ihre Situation als Chance und Start in ein neues Leben begreifen. Zusammen sind wir stark! Seid 4 Jahren bin ich alleinerziehend, seid 9 Monaten selbständig und ich schliesse in 3 Monaten meinen Master ab. Es gibt gute und es gibt schlechte Tage- aber das Leben ist das, was Du daraus machst!
    Grüsse aus Berlin an alle power mums and women!
  • Liebe Kathrin,

    vielen Dank und viel Erfolg bei deiner Suche. Es gibt mehr als wir glauben!

    Lg Alexandra
  • Wow,
    alles bemerkenswerte Tipps.
    Ich lade Euch ein an die Frauen zu denken,
    die Kinder verloren haben.
    Die sich wünschen ein Kinderlachen zu hören,
    die sich wünschen Kinder zum Kindergarten zu bringen.
    Die sich wünschen Kontakte zu anderen Eltern zu haben.
    Die sich wünschen vorlesen zu können, Quatsch zu machen.
    Die sich wünschen für die Kinder und mit ihnen zu kochen.
    Die sich wünschen sich mit den Kindern weiter entwickeln zu können.

    Die sich das alles und noch viel mehr gewünscht haben.
    Vielleicht wollt Ihr nur einen Moment ab und zu an uns
    diese Frauen denken,
    wenn Euch für eine Zeit alles zu viel wird.
    Unsere ungewollte Kinderlosigkeit bleibt...
    Wünsche Euch viel Kraft und genießt die
    gemeinsame leichte und schwere Zeit mit Euren Kindern.
    Alles Liebe.
  • Liebe Andrea,

    danke für deinen Kommentar.

    Aus deiner Perspektive wirkt das sicher alles unverständlich. Das würde mir sicher nicht anders gehen. Danke für deine Erinnerung! Ich wünsche dir alles erdenklich Gute

    Liebe Grüße Alexandra Widmer
  • Mich erinnert der Artikel daran, dass ich in die alte Familienkonstellation nicht zurück möchte und als Alleinerziehende glücklicher bin. Das muss ich mir häufiger bewusst machen, gerade in den schwierigeren Situationen.

    Und selbst schwierige Situationen helfen mir, mich auch mit mir und meinen Wünschen auseinanderzusetzen und mir klar zu werden, was ich will und was nicht.

    Dein Blog und die Podcasts verfolge ich schon lange Zeit; sie haben mir geholfen, manche Klippe zu überwinden. Herzlichen Dank dafür!
  • Liebe Stephanie,

    das freut mich sehr, wenn dich dieser Artikel daran erinnert hat. Bei Themenvorschlägen, freue ich mich von dir zu hören.

    Liebe Grüße Alexandra Widmer
  • Ich könnte gerade vor Stolz platzen. Meine Tochter lernt laufen es sieht so goldig aus. Ich teile mein Glück mit meiner Familie und ja ich habe es dem Kindsvater noch nicht erzählt. Mit VOLLER ABSICHT!. Es ist unser Meilenstein, unsere Freude. Er fragt nie nach ihr dann hat er auch kein Recht an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen. Wir suchen immer noch nach einer Kita es ist ein Platz für nächstes Jahr geplant. Und dann gehen meine Pläne auch weiter ich freue mich und wenn ihr die Eingewöhnung schwer fällt sind meine Pläne variabel es ist ein tolles Gefühl sich nicht abstimmen zu müssen. Wir sollten öfter die positiven Aspekte sehen. Nicht wir müssen alles selbst entscheiden nein wir DÜRFEN. Ich bin stolz wenn getroffene Entscheidungen gut sind und gräme mich nicht wenn es mal nicht die beste Entscheidung gewesen ist. Niemand ist perfekt und man darf Fehler begehen damit lebt es sich entspannter.
    Ich wünsche allen einen tollen Start in die Woche.
  • Danke liebe Nena. Vielen Dank für all deine Kommentare. :) Alexandra
  • Vielen Dank für diese Worte!
    Bei mir ist es definitiv Wasser im Kopf! ich werde mir diese Antworten ausdrucken und mir immer wieder hervor holen, wenn Kaffee in den Kopf gekippt wird. Also jeden Tag;-)
  • Liebe Cornelia,

    wunderbar! Kaffee bekommen wir alle ab. Doch wenn wir es früh genug bemerken, schonen wir unsere Gesundheit.

    Alles Gute für dich Alexandra
  • Toll zusammengefasst! ♡ Allein das alles zu lesen beschwingt schon ungemein auch einfach, weil man hier sehr stark spürt, dass man nicht alleine ist.

    Einige der Dinge setze ich schon so um. Am meisten hilft mir, und das fehlt mir noch so ein bissl: schauen wies mir geht, mich fragen was/wer mir jetzt gut tun würde und dann eine Liste mit Plänen machen (egal wie verrückt sie auch sind :))

Was denkst du?

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