SUA#025 3 typische Wege die bei der Partnersuche als Alleinerziehende NICHT funktionieren

…und ein 4. Weg, der die Lösung ist.

In diesen Podcast erfährst du 3 Wege, die bei deiner Partnersuche immer hinderlich sein werden. 

Einen neuen Partner zu finden ist nicht leicht und wenn es dann jemanden gibt, dann passiert bei vielen Alleinerziehenden etwas sehr Ähnliches:

Es kommt die Angst, dass zu verlieren was wir lieb gewonnen haben.

Schließlich versuchen wir die Angst mit drei Wegen zu umgehen. Doch das klappt NICHT. Was klappt höre in dieser Folge.

Ich berichte von Dana, die mit ihren drei Kindern alleinerziehend ist und einige Bedenken bzgl. einer neuen Partnerschaft hat.

Als sie dann doch einen Mann begegnet wird es zuerst nicht einfach, da sie einen der 3 typischen Wege wählt. Im Laufe der Zeit entdeckt sie jedoch Weg Nummer 4.

Viel Spaß beim Zuhören und ich freue mich über deinen Kommentar und deine Erfahrungen.

Viele Grüße

Alexandra Widmer

P.S. Nur wenn es dir gut geht, geht es auch deinem Kind gut. 

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30 Kommentare

  • Liebe Alexandra,
    Ich habe gerade erst diese tolle Seite gefunden! Ich bin seit fast fünf Jahren mit meiner 5-jährigen Tochter alleine, hatte aber zwischendurch eine " Beziehung" von 6 Monaten ! Als ich jetzt gerade den Podcast angehört habe, fing ich an zu weinen. .. Man merkt dann erstmal was man "falsch" gemacht hat! Phase drei ist wohl sehr typisch für mich. ..
    Danke erstmal fürs Augen öffnen !!! Ich freue mich wirklich über mehrLiebe Grüße, Kathrin
  • Liebe Kathrin,

    nein, du hast nichts falsch gemacht Es ist unser tiefster Wunsch nach Bindung und manchmal gehen wir dafür Wege, die mittelfristig das Gegenteil bewirken. Aber das ist normal und menschlich.

    Weg Nummer 4 erfordert MUt und viel Vertrauen in sich selbst. Du schaffst das.

    Alles Gute Alexandra
  • Liebe Alexandra,

    habe mich auch wiedererkannt, ich bin im Weg Nr. 3 noch, allerdings auf der Strecke zu Nr. 4. Bei uns ist es so, dass ich den Mann seit 10 Wochen kenne und wir hatten eine Wahnsinns Zeit, er hat am Anfang gleich gesagt er würde mich heiraten, sogar noch ein Kind möchte er obwohl wir beide schon je eins haben, seine Tochter lebt bei der Mutter. Seit einiger Zeit zog er sich zurück, obwohl nix passiert ist, ich verstand dir Welt nicht mehr.

    Haben uns gestern ausgesprochen wobei er sagt, er möchte dass ich seine Frau werde, er mich liebt, ich jederzeit in seine Wohnung kann (Schlüssel hab ich seit langem), er hat irgendwie voll viel vor, aber ich merke trotzdem wie er sich distanziert. Er hatte vor 6 Jahren die schmerzhafte Trennung von der Kind Mutter, ich glaube er hat Angst sich zu binden, oder wie verstehst du das?

    Seine Worte und sein Verhalten passen nicht zusammen. Wenn wir zusammen sind, zeigt er mir dann schon dass er mich liebt. Allerdings ist er selbstverständig und hat viel Stress in der Arbeit.

    Ich werde den Weg 4 anstreben, ich hoffe ich schaffe es, liebe ihn wirklich sehr.

    LG
  • Liebe Daniela,

    danke für deine Mail und deine Offenheit. Dieser Rückzug ist nach einer ersten Phase der Verliebtheit bei vielen Männern zu spüren. Lass ihn los und er kommt zurück! Wähle besser nicht 1,2 oder 3, sondern halte die Unsicherheit aus und versuche dich auf dich zu besinnen.

    Ich weiß, wie schwierig das ist. Doch alles andere führt eher zum Verlust der Bindung.

    Alles Liebe und Gute

    Alexandra Widmer
  • Das war ein sehr interessanter Podcast. Ich habe mich in allen drei Wegen wieder gefunden. Ich bin seit 5 Jahren alleinerziehend. Meine Schutzmauer ist auch gewachsen. Wenn ich jemanden kennengelernt habe kam früher oder später eine Art Panik hoch. Meist dann wenn derjenige immer mehr in mein Leben verpflochten wurde. Und dann habe ich Weg drei genommen. Vermeidung. Was dann auch unweigerlich zur Trennung geführt hat. Ich habe mein Rollo runter gemacht. Dabei fällt es mir schwer zu unterscheiden ob ich mich zurück gezogen habe aus Angst oder ob es vielleicht auch nicht der richtige war. Aber ich habe mich auch gescheut damit auseinander zusetzen.

    Ich denke im Moment dass ich keinen Partner brauche. Alleine läuft es besser. Ob der Gedanke richtig ist weiß ich nicht. Falls ich doch noch jemanden kennenlerne ist der Gedanke die Angst wegzuatmen gut. Im Grunde ist es ja die Angst die mich hemmt.
  • Liebe Alexandra!
    Sehr wahrhaftige Worte! Ich leide seit Kindesbeinen unter Verlustängsten. Trennung vom Vater, Trennung vom Kindsvater, aufgrund Verlustängsten, dann haben mein Sohn und ich die Hölle auf Erden durchmachen müssen, da der Vster einen Rosenkrieg führte, der nach 5 Jahren dazu führte, dass mein Sohn zu ihm ziehen musste (Beschluss vom Staat) leider wurde vom Staat nicht erkannt, welch ein Machtkampf da geführt wurde!
    Somit sind meine Ängste sehr ausgeprägt. Ich lebe seit 8 Monaten in einer Fernbeziehung, wo ich durchaus, nach der Verabschiedung den Weg 2 beschreite, was meinem Partner sehr zu schaffen macht. Wenn wir uns dann sehen tendiere ich zur Anpassung! Und ich fühle mich nicht mehr!
    Wenn ich mich auf Nr.4 einlasse, kommen so starke Gefühle in mir auf, die sich schwer kontrollieren lassen und ich alles ausagiere gegenüber meines Partners. Dies reicht von Vorwürfe bis hin zur Drohung es zu beenden. Auch wenn es mein Herz zerreißen würde.
    Nach dem ich wieder zu mir komme, tut es mir so unendlich leid!
    Ich weiß nicht, wie ich diese Ängste aushalten kann, ohne in die Distanz zu gehen und mich als Opfer zu sehen.
    Also schöne Idee! Aber ich bekomme es nicht hin.
    Lg Stefanie
  • Liebe Stefanie, danke für deinen ehrlichen Kommentar. In diesem Fall gebe ich dir recht und es Bedarf sicherlich professioneller Unterstützung, um einen guten Umgang mit den Ängsten bekommen zu können.

    Die Ängste sind auf alle Fälle ernst zu nehmen. Sei gut mir dir, auch wenn du anderen Vorwürfe machst.

    Alles Gute Alexandra
  • Liebe Alexandra,

    ich bin jedesmal total dankbar über deine Mails und die tollen Podcasts!Vielen Dank. Diese haben mir in den letzten Monaten seit unserer Trennung im März nach 13 Jahren aehe sehr viel Unterstützung gegeben.
    Auch dieser hat mir sehr gut gefallen.

    Ich stelle mir jedoch momentan die grosse Frage: wo kann ich mit 35 denn überhaupt jemand neuen kennenlernen,trotz 2,5 jähriger Tochter.

    Liebe Grüsse
  • Liebe Bine,

    oh ja!!! Na klar kannst du das! Ich möchte jetzt keine Werbung machen, doch es gibt eine Menge Möglichkeiten. Man sollte nur nicht damit rechnen, dass es sofort der Traummann ist ;). Es braucht sicher Zeit.

    Alles Gute und ich verspreche dir, es wird sich ändern.

    Alexandra
  • Hej Biene,

    da muss ich als Mann jetzt einfach mal antworten... ;-)

    Keine Angst! Es gibt auch noch genug Kerle "da draußen", die es ehrlich meinen und für die das Kind eines anderen kein Problem ist, wenn sie ernstgenommen werden und nicht das Gefühl haben, nur eine genau vorgegebene Lücke füllen zu müssen.

    Und du bist erst 35, hallo? Als wenn das Leben damit vorbei wäre... ;-)

    Ich bin 38 und kann dir jedenfalls sagen, dass ich Frauen unter 30-32 selten interessant finde. Vielleicht sind sie körperlich noch etwas "knackiger", aber was nützt es, wenn du dich nicht gehaltvoll unterhalten, zusammen lachen und einen gemeinsamen Weg gehen kannst, weil da noch zu viel Lebenserfahrung und innere Ruhe fehlt?

    Aber: Du tust dir auch keinen Gefallen, wenn du dich auf den nächstbesten Mann einlässt, nur weil dir die gewohnte Nähe fehlt oder jemand der dich in den Arm nimmt und dir Kraft gibt. Denn genau dann gerätst du höchstwahrscheinlich NICHT an den passenden Mann.

    Kerle riechen Verzweiflung. Und Verzweiflung macht auch blind...

    Nach so vielen Jahren Ehe/Partnerschaft solltest du dir auf jeden Fall erstmal die Zeit geben, dich selbst neu kennenzulernen und festzustellen, was DU eigentlich willst und wer DU bist. Und für dich sehr ehrlich feststellen, was schief gelaufen ist und in wie weit du daran deinen Anteil hattest.

    Denn auch du wirst in der Beziehung/Ehe vermutlich Kompromisse eingegangen sein und deine Wünsche und Bedürfnisse in gewisser Weise vielleicht sogar aufgegeben haben, um den Partner nicht zu enttäuschen?

    Also, lass' den Kopf nicht hängen, aber vor allem: Setz' dich nicht unter Druck... :-)

    Lg
    Stefan

    PS. Und frag' nicht, wie ich auf diese Webseite gekommen bin. Das Internet ist doch was tolles...
  • Liebe Alexandra
    Danke für deinen Podkast!
    Ich habe auch Angst, allerdings nicht davor verlassen zu werden sondern eher vor meinen eigenen Zweifeln in einer neuen Beziehung... für mich interessieren sich immer mal wieder sympathische Männer, aber ich habe kein Interesse...ich will jemanden mit dem ich mich gemeinsam weiterentwickeln kann, hat bisher leider noch nicht geklappt!
    Alles Liebe!
    Martina
  • Liebe Martina,

    sehr gern. Lass dir Zeit und du wirst garantiert jemanden finden, mit dem du dich weiterentwickeln kannst.

    Alles Gute Alexandra
  • Sehr schönes Thema.
    Allerdings bin ich noch nicht soweit, da ich erst vor zwei Monaten verlassen wurde und momentan noch nicht daran gedacht habe.
  • Liebe Tami,

    na klar. Nach zwei Monaten ist niemals an so etwas zu denken. Lass dir viel Zeit und Ruhe. Jetzt bist du und dein Kind dran. Alle Gute für dich.

    Alexandra Widmer
  • Hallo Alexandra,
    ich habe mich leider auch bei Nr.1-3 wieder erkannt. Ich würde es allerdings nicht dem Status "alleinerziehend" zuschreiben-eher verliebt. Da möchte man es dem Partner ja recht machen-schaufelt sich Zeit frei, macht sich hübsch und macht Einiges passend.... die Rechnung ging natürlich nicht auf...ich fürchte, ich wurde uninteressant...Männer sind ja Jäger..seine Begründung:die großen Schmetterlinge fehlen und Kind wäre mir ihm zu verbindlich... hat Kind dann auch nicht kennengelernt, habe mich daraufhin verabschiedet (nach 3 Monaten) etwas Stolz habe ich auch.

    Weg 4 habe ich im Hinterkopf -- fürchte allerdings, dass ich nicht rational handeln werde :-) Bin zu sehr Gefühlsmensch.
  • Liebe Claudia,

    natürlich passiert das nicht nur Alleinerziehenden. Dennoch sind die Gedanken die uns hindern können schon sehr spezifisch und wiederholen sich in vielen Gesprächen.

    Und na klar sollen wir uns hübsch machen.:) Es kommt nur wie immer auf das Ausmaß an. Wenn es soweit geht, dass wir uns verstellen und "perfekt" wirken wollen, dann kostet das immens an Energie und meist auch die Beziehung.

    Und gerade weil du ein Gefühlsmensch bist, wirst du es sehr gut schaffen die Nummer 4 umzusetzen.

    Viel Glück und Liebe Alexandra
  • Hallo Claudia, solche Argumente habe ich auch schon gehört. Aber was hat man von jemandem, dem es zu"verbindlich" ist. Das ist dessen Grundproblem, das Kind zeigt es dir nur schneller...
  • Hallo Alexandra,

    Dieser Podcast hat mir die Augen geöffnet. Es war, als ob mir ein Spiegel vorgehalten wurde. Deine Erläuterungen zeigten mir, dass man sich versucht zu stellen und man einfach nicht so ist, wie man ist.
    Ganz toller Podcast. Ich werde den vierten Weg beherzigen.

    LG
  • Liebe Maria,

    danke für deine Worte. Ja, es erfordert viel Mut so zu sein wie man ist und die Angst lässt uns anders handeln als wir eigentlich sind. Glaube mir...auch ich darf mich immer wieder an den 4. Weg erinnern. Das ist normal.

    Alles Gute

    Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra,
    vielen Dank für diesen Beitrag, darin habe ich mich sehr deutlich wiedererkannt. Ich weiß mittlerweile (allerdings durch andere Ängste), dass der 4.Weg -die Gefühle und Ängste, die gefühlt werden wollen , zu fühlen statt sie zu bekämpfen- immer der Bessere ist.
    Mich würde mal interessieren, ob alleinerziehende Männer genau diese Angst auch haben. Als mir genau das in meiner 1. Beziehung nach der Ehe passiert ist, ist mir nämlich aufgefallen, dass wir Frauen Beziehungskrisen oft auf uns beziehen bzw. bei uns die Schuld fürs Scheitern suchen. Nach gefühlten ein Dutzend off-ons seinerseits (die ich mir genau so wie oben beschrieben erklärte) drehte ich den Spieß um und es kam noch ein letztes Mal zum off-on. Als ich nach 4 Jahren das off konsequent durchzog, stellte sich heraus, dass nicht ich oder meine Kinder das Problem für ihn gewesen sind, sondern seine Unentschlossenheit seinem eigenen Vaterwunsch gegenüber.
  • Liebe B.,

    ich glaube auch, dass Väter diese Ängste haben und ihr Weg häufig des Vermeidens ist. Sie reden nicht und ziehen sich zurück. Müssten wir mal Väter fragen...falls sie uns etwas dazu sagen ;).

    Alles Gute für dich und deine Zukunft

    Alexandra
  • Hallo bri, hört sich so an, als hättest du es da mit jemandem mit bindungsangst zu tun gehabt. Das brauchst du tatsächlich nicht auf dich zu beziehen...da kann eine Änderung nur vom betroffenen ausgehen. Man selbst kann eigentlich nur für sich selbst die Grenzen definieren und dann konsequent bleiben... Hut ab, dass du das geschafft hast. Kann ganz schön schwer sein, denn bindungsangst heißt ja nicht dass jemand nicht sehr liebenswert sein kann.
  • Hallo liebe Alexandra,

    Ich habe mich schamvoll in zwei von deinen drei Wegen gefunden. Für mich war es ein richtiges Aha-Erlebnis. Wie als hättest du mir den Spiegel vor das Gesicht gehalten. Und es klingt so logisch und klingelte in mir. Natürlich ist das zum Scheitern verurteilt, da man sich so verstellt und man nicht sich selbst zeigt. Wer möchte schon einen Ja-Sager ohne Ecken und Kanten? Weg 1 & 2 sind letztendlich die Personen, die man meint, die der neue Partner sich wünscht, aber man selbst ist das nicht. Und da ich z.B. keine Ja-Sager mag, erschrak ich im Nachhinein doch vor mir, dass ich mich so verstellt, genau wie ich es umgekehrt nicht mag.

    Danke dir, Alexandra!
  • Liebe Maria,

    es ist menschlich, dass wir diese Wege versuchen zu nutzen. Auch ich kenne sie zu genüge. Doch leider führen sie langfristig nicht zu dem was wir wirklich wollen. Das erreichen wir nur, wenn wir den Mut haben die Angst zu fühlen und authentisch zu sein. Schäme dich nicht, sondern sei stolz auf dich, einen Schritt weiter zu sein und bewusster daran zu gehen.

    Alles Gute für dich und die Liebe :)

    Alexandra
  • Liebe Alexandra,
    Ich habe gerade Deinen Podcast zum Thema wieder eine neue Beziehung eingehen, angehört.
    Ich war sehr neugierig, Du weißt auch schon einiges um meine Situation, aber geholfen hat er mir leider nicht. Ich bin nämlich nicht die Frau, die Angst hat verlassen zu werden. Ich habe mich immer selber getrennt. Die Basis ist daher eine Andere. Da passen dann Deine 3 Muster nicht oder habe ich es nicht verstanden? Mir stellt sich eher die Frage, wie und wo einen passenden Partner finden, dem es wirklich um mich geht und der nicht nur Poppen will, ein Abenteuer sucht oder eine Ersatztherapeutin nach gescheiterter Ehe. Die jahrelange Suche in Portalen hat mich einiges gelehrt diesbezüglich. Ich habe keine Angst vorm Alleinsein sondern Sehnsucht und frage mich eher, wo ich ihn finde oder gefunden werden kann....Einlassen würde ich mich gerne, wenn echtes Interesse besteht.
    Vielleicht ist das aber auch ein extra Thema für ältere 40+ Alleinerziehende. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn Du dieses Thema auch mal in einem Podcast angehst. Und ansonsten allerliebste Grüsse Stefanie
  • Liebe Stefanie,

    ich weiß was du meinst und ich werde mir dazu auch nochmal Gedanken machen. Liebe Grüße an dich ;) Alexandra
  • Sehr sehr schönes Thema. Kenne ich auch sehr gut. Ich bin trotz Ängsten wieder eine sehr nahe Beziehung eingegangen und sie ist aus verschiedenen Gründen gescheitert. Ja, es tut fürchterlich weh, trotzdem bereue ich nichts davon. Lieben kann man nur schutzlos...und für jedes Glück muss man leider das Risiko für Schmerz und Verlust in kauf nehmen. (Gilt ja auch z.b. für das Glück ein Kind zu bekommen).
    Klingt allerdings einfacher als es tatsächlich ist, das muss man fairerweise dazu sagen...
  • Liebe B., danke für deinen Kommentar. Ja, lieben kann man nur schutzlos ist schön gesagt. Das Risiko wieder verletzt zu werden wird bleiben. Leicht ist es gar nicht.....aber immer wieder einen Versuch wert.

    Alles Gute für dich!
    Alexandra

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