SUA#14 Katja Weyland verrät dir den Weg zur Kaiserin-Ein besonderes Interview

„Der einzige Weg in diesem Konstrukt zu überleben ist ein gesunder Egoismus.“

In diesem Podcast berichtet Katja Weyland, wie sie als vierfache Mutter und Selbstständige ihren Alltag bewältigt.

Es ist ein sehr motivierendes und spannendes Gespräch geworden, welches Mut macht und Kraft gibt!

Buchempfehlungen von Katja:

1. Der Weg der Kaiserin: Wie Frauen die alten chinesischen Geheimnisse weiblicher Lust und Macht für sich entdecken

2. Anerkennen was ist

3. Alles Familie!: Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten

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8 Kommentare

  • Und als Nachtrag: Die Podcasts (also die Geschichten der Frauen) und die positive Wirkung dieser Seite, haben mich dazu gebracht, dass ich meine Idee, ein Netzwerk in meiner Umgebung ins Leben zu rufen, einfach mal in die Tat umgesetzt habe. Wenn es nicht klappt, habe ich es dennoch gemacht und das alleine ist ein gutes Gefühl.
    Vielen Dank für die gute Energie in meinem Leben. Und ich glaube, dass jede ihre eigene "Erfolgsgeschichte" schreiben kann- ob es eine Selbstständigkeit ist, eine Überwindung von Grübelkreisläufen, eine Befreiung aus destruktiven Beziehungen, schwierige Momente zu meistern, einen Kindergeburtstag gelungen zu organisieren, beim Amt etwas durch zu boxen, das Frau-Sein wieder zu entdecken, wieder herzlich lachen zu können...usw. und genau davon höre ich gerne ...
    Liebe Grüße
  • Wie toll! Ich bin begeistert! Vielleicht möchtest du etwas mehr davon berichten. VG Alexandra
  • Frau Weyland erinnert nochmal daran, dass "Mama" auch "Frau" ist - das finde ich sehr schön. Das kommt manchmal zu kurz - zumindest bei mir.
    Und ich finde dass in dem Podcast auch klar wird, dass nicht immer alles rosig ist. Mir persönlich helfen die Geschichten, in denen "Asche zu Gold" wurde-das treibt mich an und gibt mir Kraft.
    Natürlich wird nicht jede selbstständig, schreibt ein Buch oder macht sonstwas - was sich nach Erfolg anhört...da findet jede ihren eigenen Weg...vielleicht haben sich noch nicht soviele Frauen getraut mit Frau Widmer ein Interview zu führen, die als Angestellte arbeiten oder Hartz beziehen.
    Und auch bei Frauen die selbstständig sind o.ä. ist das Leben kein Spaziergang - zumindest glaube ich das nicht. Ich selbst bin Angestellte und vielleicht auch gar nicht mehr so lange wenn ich keine Betreuungslösung nach 16 Uhr finde - das mag ich mir kaum ausmalen und verbringe schlaflose Nächte deshalb - dennoch muss es irgendwie weitergehen...
  • Liebe Nadja, vielen Dank für deinen Kommentar. Mir ist es wichtig verschiedene Frauen zu interviewen. ich bin auch angestellt. :). Haben Sie Lust teilzunehmen? ich würde mich sehr freuen!

    Viele Grüße Alexandra Widmer
  • Hallo
    Ich finde alle deine Arbeit super, sie hilft mir sehr und man kann so viel mitnehmen.
    Auch die Podcasts sind super. Kann man toll nebenbei hören.
    Ich hab mir grad diesen hier angehört, und wollte dazu kurz einen Kommentar hinterlassen, was mir dazu grad durch den Kopf ging.

    Ich bin auch seit 3 Jahren Alleinerziehend mit 4 Kindern von 16-3 Jahren.

    Hier kamen mehrere Mütter mit ebenfalls vielen Kindern zu Wort.
    ich bekomme da teilweise das Gefühl zu wenig zu leisten.
    Ich sehe auch positiv mich oft bestätigt an vielen Punkten, wie weit ich schon gekommen bin, sei es bei der Bewätltgung der Verletzung verlassen zu werden wegen einer anderen, dem Grenzen setzen oder Freiräume und Erholungspausen nehmen usw.

    Natürlich kann man immer nicht vergleichen und sollte das auch nicht tun.

    Aber vieleicht wäre es gut auch Mütter zu Wort kommen lassen die nicht alles so perfekt schaffen wie zu arbeiten oder gar Selbständig zu sein und viele Kinder zu erziehen.
    Wäre für uns "normale" Mütter ohne Superkräfte vieleicht entlastend.

    Bei mir selbst ist es so, das ich vor einem Jahr kurz davor war Arbeit anzunehmen, dann aber gesehen hab, das ich das noch nicht schaffen könnte. Das es mir zu viel wäre. Ich hab u.A. durch Stark und Alleinerziehend mir vorgenommen, mehr auf mich zu achten, meine Kräfte einzuteilen.
    Ich weis das es richtig war, und das ich trotzdem kein "Looser" bin, weil ich immer noch viel leistet, aber andre schaffen teilweise weit mehr.
    Und nicht selten musste ich mir genau das auch sagen lassen, ich müsste das auch hinbekommen, weil andre es auch schaffen.

    Ich glaub das ist auch ein Problem in der Gesellschaft, es wird fokussiert auf solch herausragende Leute, aber die die genau das nicht schaffen, weil eben nicht so engergiegeladen, sind vieleicht eher die Norm.
    Oder bin ich die Ausnahme, ich glaube eher nicht?
    Ich erlebe eher oft das wir Mütter und oft übernehmen und ich bin die Ausnahme die das zugibt und stopp sagt, auf die Gefahr hin für faul gehalten zu werden.


    Danke!!
    War mir grad ein Anliegen. Ich bin sehr dankbar über deine Arbeit, grad die ersten beiden Jahre hat mir diese Seite und die fb Gruppe oft aus Tiefs gerettet!

    Liebe Grüße
    Ines
  • Liebe Ines, danke für deinen ehrlichen Kommentar und lieben Worte. Ich bemühe mich viele verschieden Seiten zu Wort kommen zu lassen. Alles Frauen, die bislang hier waren, haben auch von den "harten" Zeiten berichtet. Aber ich verstehe, dass es manchmal dennoch anders wirken kann. Du bist keine Ausnahme. Auch ich bin oft müde und mag einfach nicht mehr. Und dazu stehe ich auch! Alles andere wäre gelogen. Die Kunst ist es irgendwann, die ganzen Gefühle für sich zu nutzen und das Leben in die Hand zu nehmen.

    Alles Gute für Dich

    Alexandra Widmer

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