SUA#031 Karin Burger-Welche Entscheidung bei einer Trennung mit Kind unverzichtbar ist

Hast du mit dem Kindsvater oder der Kindsmutter die wichtigste Entscheidung getroffen?

Diese Podcastfolge mit Karin Burger hat es in sich. Das verspreche ich dir! Karin vertritt eine klare Meinung. Es ist mir eine Freude sie persönlich kennengelernt zu haben. Ein Podcast mit vielen hilfreichen Tipps, Tricks und Ideen für dich.

Inhalt des Podcast: Trennung mit Kind 

Karin berichtet von:

  1. Ihrem Familienmodell
  2. Ihren Stressverstärker Nummer 1
  3. Eltern-Tourette. Was ist das?
  4. Wie kann ich mir selbst vertrauen? Ein toller Tipp!
  5. Wie kannst du gut mit Wut umgehen?
  6. Ihre größte Herausforderung in der Zeit seit sie alleinerziehend ist.
  7. Wie kann ich mit meinem Schuldgefühl umgehen?
  8. Warum sollte man sich trennen, wenn die Eltern sich nicht mehr lieben.
  9. Warum sollten wir trotz Trennung mit Kind weiter Eltern sein?
  10. Wie können wir es schaffen, dass wir gute Eltern sind?
  11. Warum wir nicht alleinerziehend sind.
  12. Mein Kind ist krank. Wo bekomme ich Hilfe?
  13. Stuten oder Schwestern? Suchst du dir die richtige Hilfe.
  14. Was denken die anderen über mich? Was ist die beste Reaktion?
  15. Wie Karin ihre Kinder beschützt.
  16. Welche Entscheidung für das Kind so wichtig ist.
  17. Wir brauchen Kinder nicht zu erziehen. Sie machen uns sowieso alles nach. Karl Valentin.
  18. Der Vater geht zu Mc Donalds und lässt sie fernsehen schauen. Darf das sein?

Shownotes von Karin Burger:

Webseite: Team Karin Burger

Jens Corssen und bei YouTube: Wo ich bin, will ich sein

Michael Rossié und bei YouTube: Präsentieren ist wie flirten mit ganz vielen.

Hilfe wenn die Kinder krank sind: Zu Hause gesund werden! 

Buchtipp: Jesper Juuls: Vier Werte, die Kinder ein Leben lang tragen

Lieblingszitat von Karin Burger: 

 

 

Viel Spaß beim Zuhören! Leider war unser Skype-Verbindung 3-4 Mal sprunghaft. Ich bitte das zu entschuldigen.

Bist du anderer Meinung als Karin? Ich freue mich über deinen Kommentar!

Alles Liebe Alexandra

P.S. Dir darf es gut gehen. Dann geht es auch deinem Kind gut. 

Podcast:  (direkt hier hören oder bei iTunes (iOs) oder Stitcher (Android) kostenlos auf dein Smartphone abonnieren)


34 Kommentare

  • Liebe Alexandra,

    da ich seit einem dreiviertel Jahr wieder arbeite, hatte ich weniger Zeit die Podcasts zu hören, was ich sehr bedauert habe. Daher musste ich mir ein „Plätzchen“ suchen am Tag, an dem ich Dich wieder regelmäßig hören kann. Ich höre Dich nun immer, wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre. Wenn ich danach noch einkaufen gehe und der Podcast noch läuft, höre ich auch beim Einkaufen weiter. Was für mich prima ist, was jedoch heute den Nachteil hatte, dass ich lautschallend lachen musste und mich ein älterer Herr im Aldi sehr irritiert angesehen hat. Wie das mit dem Vertrag von Karin weitergeht, in dem sie sich vorgenommen hat, weniger zu sprechen würde mich schon sehr interessieren……Deine Antwort darauf hat mich jedenfalls sehr amüsiert.
    An manchen Stellen war mir der Podcast zu wertend. Ich musste öfters tief durchatmen. Wer sagt denn, dass wenn sich jemand heute als Opfer fühlt, er sein ganzes Leben in dieser Rolle verharren wird? Die Seele läuft im Schritttempo und daher gehen seelische Veränderungen auch nur im Schritttempo, also langsam und doch stetig und ganz bestimmt voran, wenn wir dafür offen sind. Seelische Entwicklung sollte nicht gewertet werden – auch die überwundene Opferrolle wird zum gegebenen Zeitpunkt zu einer wichtigen Lebenserfahrung.

    Die „Fünf Freiheiten" von Virginia Satir (amerik. Familientherapeutin) bringen zum Ausdruck, wie wir unsere Ressourcen nutzen und wie wir kreativ wählen können – und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn wir dafür bereit sind:
    Die Freiheit zu sehen und zu hören, was ist, statt zu sehen und zu hören, was sein sollte oder einmal sein wird.

    Die Freiheit zusagen, was du fühlst und denkst, statt zu sagen, was du darüber sagen solltest.

    Die Freiheit zu fühlen, was du fühlst, statt zu fühlen, was du fühlen solltest.

    Die Freiheit, um das zu bitten, was du möchtest, statt immer auf die Erlaubnis
    dazu zu warten.
    Die Freiheit, um der eigenen Interessen willen Risiken einzugehen, statt sich dafür zu entscheiden, "auf Nummer Sicher zu gehen" und "das Boot nicht zum Kentern zu bringen"

    Herzliche Grüße, Claire
  • Hihi...das freut mich. Lachen ist immer gut. Ja, die Meinungen gehen oft auseinander und das darf aber auch sein. Das macht das Leben sehr bunt und spannend. Liebe Grüße
    Alexandra Widmer
  • Ich habe noch einen Tipp für Frauen, die Gewalt erlebt haben: reempowerment.de, das hat mich wieder auf die Spur gebracht und mir sehr viel Stärke gegeben! Wäre schön, wenn Sie das teilen könnten.
  • Liebe Marie, das teile ich sehr gern :) Alle Liebe und Gute
  • Liebe Alexandra,
    ich konnte diesen Artikel auch nicht zuende hören. Ich kenne viele Alleinerziehenden. Aber kaum einen Fall, wo es so läuft, wie hier beschrieben. Und ich fühle mich genauso wie die anderen, die hier oben schon geschrieben haben, "getreten". Wenn das so wäre. Bei uns gab es auch Gewalt. Mit viel Angst. Aber abgesehen davon hat der Vater versucht mich zu manipulieren, wo er nur konnte, nicht zahlen wollen, Sorgerecht bekommen aber sich wirklich nie ums Kind kümmern, absurde Forderungen, mich beim Kind schlecht machen, alle Beratungstermine abgesagt, Gerichtsprozesse angeleihert und nicht erschienen, dann ohne Anwalt, und dann nur zweimal zu den Umgangsterminen beim Kinderschutzbund... Und leider weiß ich, in wie vielen Fällen das so läuft. Was die Zeit bringt? Angst, dass er wieder irgendwann auf der Matte steht und der nächste Prozess droht...
  • Liebe Marie,
    aus deiner Sicht, kann ich das sehr gut nachvollziehen. Frauen die aus Gewaltbeziehungen kommen, können sich mit diesen Aussagen natürlich nicht zurecht kommen. Absolut richtig. Ich kann dir noch die http://phoenix-frauen.de empfehlen!

    Alles Gute für dich und deine Familie

    Alexandra Widmer
  • Liebe Alexandra, liebe Karin,

    eine wirklich sehr gute Podcast-Folge!
    Vielen Dank.

    Beste Grüße,
    Jan
  • Danke lieber Jan. Eine Ehre von dir gehört zu werden! Viele Grüße Alexandra
  • Lieber Jan! Danke! Schick es an alle Deine Alleinerziehenden Väter-Freunde! Und an die Mamas! Alles Liebe Dir! Karin
  • Ich fand den Beitrag auch sehr toll, und freue mich für jeden bei dem das alles so gut funktioniert. Nur leider gibt es da auch die andere Seite. Unser Verhältnis zum KV ist auch nicht sehr toll, da ist keine Unterstützung zu erwarten. Großeltern haben wir keine. Freunde sind auch rar und auf dem Land findet man recht selten Organisationen die alleinerziehende unterstützen.

    Manchmal verlässt mich dann doch der Mut und mein Selbstbewusstsein für meine Kinder alles recht zu machen. .... meine größte angst ist: wohin mit den Kindern wenn mit mir mal was ist!
  • Ich habe den Beitrag nicht zu Ende hören können, weil er mich sehr aufgeregt hat.
    Ich fühle mich sehr oft alleinerziehend und alleine mit Entscheidungen und der Trauer meines Kindes über den Verlust des Vaters.
    Es ist schön, dass die Referentin so ein bombiges Verhältnis zu den Vätern hat.
    Wir haben das nicht, haben Gewalt erlebt, bekommen weder Unterhalt, noch turnusmäßig alle zwei Wochenenden frei. Und ich schäme mich nicht zu sagen, dass ich alleinerziehend bin. Ich finde auch das Wort nicht doof!
    Ich bin oft traurig aber ich bin auch ziemlich oft sehr glücklich, dass ich mein Leben so toll meistere- obwohl ich mit meinem Kind allein bin!
  • Liebe Eva,

    ich verstehe dich sehr gut und ich werde auch andere Beispiele bringen. Alles Liebe Alex :)
  • Liebe Eva! Jede von uns kämpft auf ihre Weise. Aber eines ist sicher: Wenn wir unsere Kinder lieben, ist schon das meiste richtig. Kinder alleine erziehen ist schwer. Ich möchte nur allen Mut machen, sich dabei nicht alleine zu fühlen. Bei Gewalt hört alles auf. Und da kann Dir Dr. Widmer helfen. Ich will einfach eine Schwester sein, die Mut macht, dass es sich lohnt, immer weiter freundlich und klar zu bleiben. Alles alles Liebe Dir!
  • Ich habe meine 2 Töchter größtenteils allein und mit Hilfe meiner Eltern großgezogen. Mit ganzer Kraft habe ich versucht,
    meinen Kindern die Familie zu erhalten. Ich wollte, dass sie beide Elternteile behalten. Als die Kinder nicht mehr zum Vater wollten, fand unsere Psychologin heraus, dass er in Gegenwart der Kinder Gewaltvideos laufen ließ und sie Angst vor ihm hatten. Da ich die Kinder nicht gegen ihren Willen zu ihm bringen wollte, schaltete er das Jugendamt ein. Dort wurde uns gedroht, dass die Kinder gegen ihren Willen mit Hilfe der Polizei dorthin gebracht würden. Es war sehr schwer,
    dass Jugendamt zu stoppen. Überhaupt habe ich sehr viel Willkür erfahren müssen und Inkompetenz, nicht zuletzt weil
    die Jugendämter aufgrund der dünnen Mitarbeiterdecke überfordert sind.
    Heute machen mich meine Töchter für alles verantwortlich und haben den Kontakt abgebrochen. Meine Trauer kennt keine Grenzen. Mein Exmann hat Karriere gemacht und lebt
    selbstzufrieden und glücklich sein Leben. Als Mitarbeiterin eines Seelsorgetelefons habe ich erfahren müssen, dass viele Frauen betroffen sind und an ihrem Schicksal schwer tragen.
    Die Bücher von Winfried Wieck wie "Männer lassen lieben" haben mir die Augen geöffnet. Heute würde ich vieles anders machen. Eigentlich ist nur noch die Versöhnung mit meinen Töchtern wichtig und dass sie begreifen, dass Mütter auch Menschen sind, die an ihre Grenzen kommen.
  • Ich möchte mich zuerst für deine Arbeit bedanken, Alexandra! Du erreichst, glaube ich, viele Mütter damit und vielen können deine Denkanstöße weiterhelfen, den oft schwierigen Alltag zu stemmen. Toll, dass du auch immer wieder Frauen findest, die mit einer so positiven Einstellung den Alleinerziehendenalltag bewältigen und davon berichten- Karins Lebensweise finde ich klasse, aber ich muss mich leider auch den Frauen anschließen, die eine belastete Beziehung zum Vater der Kinder haben und den Alltag sowie die Verantwortung alleine stemmen müssen und zwar von Anfang an. Die Trennung kurz vor der Geburt unseres Wunschkindes ging ganz alleine von ihm aus, natürlich wegen einer anderen Frau. Weg war er und ich stand alleine mit dem Bauch da. Für die "schönen Dinge" mit Kind wäre er nun zu haben. Aber das alleine reicht ja nun auch nicht aus, um sich Vater zu nennen, oder? Wie viel Energie sollte man in eine Elternbeziehung stecken, wenn man als Mutter merkt, dass man keine Hilfe vom anderen zu erwarten hat und das Interesse an dem gemeinsamen Kind nur dann vorhanden ist, wenn es für den Vater gerade passt?
  • Ich fand den Beitrag Klasse, auch wenn er mich traurig gemacht hat, weil es mir zeigt, wie einfach alles sein könnte...!!
    Ich habe meinen Exmann vor 6 Jahren verlassen. Eswareine sehr manipulative destruktive Beziehung.

    Ich habe ihn bei der Scheidung "geschont" weil ich einfach froh war, von ihm weggenommen zu sein. So konnte er in seinem Neubaufamilienheim bleiben, er musste mir nie Unterhält zahlen und vor Angst vor ihm habe ich es hingenommen, dass er nur einen kleinen Betrag Unterhalt an die Kinder zahlte. Die Kinder durften ihren Vater regelmäßig sehen und ich bin trotzallem eine glückliche alleinerziehende Mutter.

    Habe immer gehofft, dass durch mein Nachgeben eine normale Elternkommunikation möglich wäre. Ich habe ihm sogar schriftlich Frieden angebotenen. Seine Antwort: er wird erst Frieden finden, wenn die Kinder wieder ganz bei ihm wohnen (er arbeitet seit10 Jahren nur halbtags, weil er lieber Freizeit hat...) und ich an ihn Unterhalt bezahle???
    Die Kinder manipuliert er, sie hätten eine schlechte Mutter, die lieber arbeiten geht (!) als Zeit mit ihnen zu verbringen, erzählt ihnen, ich nehme ihm sein ganzes Geld weg!!!
    Ich bin fix und fertig und als er letzte Woche seine Zustimmung zur Verhaltenstherapie für meinen 7jährigen Sohn verweigert hat, bin ich endlich zum Anwalt.

    Ich wollte Frieden aber für welchen Preis?

    Es gibt leider auch Negativbeispiele, wie Elternkommunikation gar nicht funktioniert und ich wäre dankbar, wenn auch das mal zum Thema gemacht wird und jemand auch erzählen kann, wie er aus dieser "Hölle" herausgekommen ist!
  • Interessant wäre ein feature: Wie klar kommen, wenn Väter keine Veranzwortung übernehmen wollen (z.B. keinen Unterhalt bezahlen oder keine Zeit nehmen wollen oder verweigern, dass das kind sie besuchen darf...., zur Beratung nicht erscheinen, Termine nicht einhalten....da ist einfach Essig mit dem "Schutzvater"!!!!
  • Liebe Petra,

    danke für deinen Kommentar. Da hast du absolut recht und ich kenne diese Situation auch. Es gibt Fälle, da kann man keine Eltern sein. Wenn man dann hört: Sei es und es aber nicht geht, fühlt man sich nicht gut.

    Darüber werde ich definitiv schreiben!

    Man sollte es versuchen. Doch wenn es gar nicht geht, bleibt nur die Akzeptanz. So hart es ist. Vielleicht ändert es sich in paar Jahren.
    So geht es vielen!

    Liebe Grüße Alexandra Widmer
  • Naja um den Unterhalt kümmern sich die Ämter oder Anwälte ich finde bewusstes desinteressiert sein sollte bestraft werden !
  • Liebe Petra! Das ist SCHWER. Und dennoch ist jeder Versuch, es zu verbessern, es wert. Die Kinder spüren das. Psychologen können Dir helfen, herauszufinden, wie Du Dich verhalten kannst, dass Du in Deiner Kraft bleibst. Das ist das Wichtigste. Alles alles Liebe! Karin
  • Liebe Petra! Das fände ich auch interessant! Ein Interview mit einer Frau, die da für sich einen starken und aufrechten Weg findet, der die Kinder schützt und für alle gut auszuhalten ist. Einen inneren annehmbaren Frieden finden. Wie schwer das ist... Und bei mir ist weiß Gott nicht alles leicht gewesen. Ist es nicht. Wird es nicht sein. Wir können alle nur unser Bestes geben. Dir alles Liebe! Deine Karin
  • Grandios!!
    Vielen herzlichen Dank für die super Inspiration und das tolle Gespräch mit Frau Burger. Erstmal habe ich Tränen gelacht bei Michael Rossie, sodass meine Tochter schon gemeint hat, ich sei zu laut:-) Und Jens Corssen ist eine erfrischende Klarheit und gibt mir sehr viel "geistiges Futter" womit ich eine Menge anfangen kann- vorallem im Bereich von Zielen und Motivation.
    Frau Burgers Beschreibung von Stuten und Schwestern, da hätte ich stundenlang was von hören können und es spricht mir echt aus dem Alltag und der Seele - das tat richtig gut. Also der Beitrag war ein bißchen wie ein Wochenend-Wellness-Coaching. Ich kann nur sagen:"Danke"
    Die Situation mit den Vätern lässt sich nicht so gut übertragen wenn bestimmte Verhaltensweisen einfach zu sehr auseinander gehen- dennoch verstehe ich was hier gemeint war - da sind die Situationen eben auch von Eltern zu Eltern unterschiedlich. Aber Frau Burger spricht ja aus ihrer Situation heraus und ich sag mal, es macht einen etwas lockerer, bei der Wunschvorstellung, dass der Vater einen Schwimmkurs o.ä. mit dem Kind macht, aber leider nur die Stunden vor dem Fernseher verbringt.
  • Liebe Nadja,

    sehr gerne! Ja, die Situationen sind sehr different. Und manchmal lässt es sich nicht so einfach "Eltern" sein. Auch wenn der eine Part bereit ist.
    Alles Gute Alexandra Widmer
  • Liebe Nadja! Freut mich, wenn Du dadurch öfters mal fünfe gerade sein lassen kannst. Immer, wenn mir das gelingt, mache ich innerlich den Snoopy-Tanz. Danke für Dein liebes Lob. Es war aufregend und spannend, dieses Interview zu führen. Und es ist und war weiß Gott nicht immer alles leicht. Aber wem erzähl ich das ... ALLES ALLES LIEBE! Karin
  • Hallo! Finde die Seite und Beiträge unglaublich toll und hilfreich und möchte mich bedanken dass sich jemand die Zeit nimmt zu helfen und zu unterstützen. Ich habe mir den Podcast angehört und er hat mich leider deprimiert, weil ich mit dem ex ganz und gar nicht eine gemeinsame Linie finden kann und darum Ringe es endlich zu akzeptieren. Ich muss einsehen dass es eine gewaltbeziehung war und ich suche Hilfe und Strategie wie ich mit mir und den Kindern umgehen kann mit dem Hintergrund dass er uns böswillig verlassen hat und die Kinder Leinen Kontakt haben können. Und sollten vermutlich (Stichwort gutes Umfeld). Es würde mich sehr freuen und mich sehr unterstützen wenn dieses Thema auch behandelt werden könnte. Ich bin sehr traurig dass keine Eltern Ebene mit dem ex möglich ist :(
  • Liebes Phönixgirl,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Ich kann deine Trauer und Schmerz darüber sehr gut verstehen. Doch bei Gewalt gibt es keine Diskussion. Kein Mensch der Welt hat das Recht dich oder deine Kinder anzugreifen. Niemals.

    Es gibt nicht wenige Fälle, wo es einfach nicht möglich ist Eltern zu sein. Auch wenn wir es uns so sehr wünschen. Lass dich bitte nicht unter Druck setzen. Schutz geht vor. Aber darüber werde ich auch noch schreiben.

    Der Weg der Akzeptanz ist lang. Ich weiß.....

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und pass auf Euch auf! Bitte

    VG Alexandra
  • Lies mal phoenix-frauen.de
    Da findest du Hilfe zu diesem speziellen Thema
  • Liebe! Ich kann Dich so gut verstehen. Und dennoch können wir nur jeden Tag neu versuchen, einen guten Weg zu finden, zu verzeihen, und um der Liebe zu den Kindern willen immer und immer wieder aufs Neue freundlich zu sein. Es ist schwer. Aber es gibt für mich keinen anderen Weg. Wenn es eine Gewaltbeziehung war, dann ist es gut, dies (auch mit Hilfe von Therapeuten) innerlich abzuschließen und es anzunehmen. Jens Corssen hat dazu viele wertvolle Beiträge. Vielleicht hilft er Dir dabei, das alles anzunehmen und abzuhaken. Dr. Widmer wird Dir da helfen! Sie ist SPITZE! Alles alles Liebe. Deine Karin
  • Eine Wahnsinnsfrau, vielen Dank für dieses tolle Gespräch! Ich werde es mir sicherlich noch ein paarmal anhören.
  • Liebe Linda, vielen Dank. Finde ich auch!
    Gerne weitersagen!

    Beste Grüße Alexandra Widmer
  • Liebe Linda! Ich freue mich sehr, wenn das, was ich erlebt habe auch für Dich wertvoll ist! LOVE AND LIGHT! Karin
  • Genau so ist es! Sie spricht mir wirklich aus der Seele! Toller Beitrag, danke!
  • Das freut mich sehr! Viel Kraft und gute Zeiten!
    Karin

Was denkst du?

© COPYRIGHT STARKUNDALLEINERZIEHEND-DATENSCHUTZ-IMPRESSUM-DISCLAIMER